Produkt: events Magazin 04/2019
events Magazin 04/2019
Kongresse: Anziehungskraft steigern in der digitalen Welt +++ Destinationen: Neue Tourismus-Strategie für Wien +++ Messen: Interaktive Installationen auf dem Vormarsch +++ Virtual Reality: Digitale Klone machen Raumkonzepte erlebbar +++ Video-Walls: Technische Innovationen steigern die Wirkung
EventTech-Konferenz zum Anfassen

Gelungene TechXperience-Premiere in Ingelheim

Workshopformat TechXperience(Bild: MICE Club | Frank Brehm)Am 04. Dezember 2018 war das Kultur-& Kongresszentrum kING in Ingelheim Treffpunkt für etwa 160 Teilnehmer eines neuen, monothematischen Kongresstages in der MICE-Branche. Veranstalter Dominik Deubner konnte zufrieden sein. Die Teilnehmer auch: Veranstaltung gelungen, Patient lebt. Fortsetzung im Dezember 2019 folgt!

Das war der konzeptionelle Ansatz von Deubner: „Aktuelle, klassische Messeformate bieten technologischen Anbietern nur eine eindimensionale, oberflächliche Sales-Bühne, während Veranstaltungsplaner die Erwartungshaltung haben, neue technische Lösungen aktiv auszuprobieren. Genau hier setzt die TechXperience an.“

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Und so hat er die TechXperience fernab üblicher Sales- und Messeformate tatsächlich als EventTech-Konferenz zum Anfassen inszeniert. Vom aktiven Ausprobieren neuer technischer Anwendungen und einer interaktiven, auf Workshops basierten Wissensvermittlung bis zum Dialog mit erfahrenen Branchenprofis. Es gab eine gute Mischung aus Impulsen durch Fachvorträge, Diskussionsrunden, Campfire-Sessions und Start Up-Pitches. Als geradezu ideal erwies sich dafür die kompakte Kulisse des Ingelheimer kING. Die Plenarvorträge fanden im Hauptsaal statt und waren begleitet von einer kleinen Fachausstellung, die Workshops wurden entspannt parallel auf dem Mezzanin „geswoofelt“.

Zwei O-Töne: „Wir haben qualifizierte neue Leads generieren können, die ich zuvor auf keiner anderen Show getroffen habe…“, Markus Laibacher von Cvent. Und Michael Liebmann von doo schreibt: „ Aufgefallen ist mir die sehr gute Publikumsmischung aus Planern (Agenturen und Industrie) und Anbietern auf der anderen Seite. Ich hatte wirklich gute Gespräche. Das haben mir auch andere berichtet.“

Fazit: Ein komprimierter Tag von 10 bis 17 Uhr mit einer Fülle von Anregungen und Einblicken und das Ganze erfreulicherweise auch nicht „zu theoretisch“. Beachtlich war der hohe Anteil an Corporates unter den Besuchern. Dies trotz des nicht gerade niedrigen Teilnahmebetrages von in der Spitze immerhin 349,- Euro.

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