Das sind die häufigsten Stressfaktoren

6 Tipps für weniger Stress auf Geschäftsreisen

Geschäftsreise Business Travel
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Obwohl Business Traveler wissen, wie sie ihre Reisen optimal gestalten, bedeuten Geschäftsreisen für ein Drittel (35 %) der Berufstätigen nur eines: Stress. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von Booking.com for Business. Aber was sind die häufigsten Stressfaktoren und wie können sie vermieden werden? Diese sechs Tipps sorgen für entspanntere und sorglosere Business Trips.

1. Verspätungen oder sogar Ausfälle sind purer Stress

Vier von zehn (41 %) Berufstätigen weltweit finden Verspätungen und Stornierungen auf Reisen stressig. Bei Angestellten von Stiftungen und NGOs sind es sogar 53 %.

Empfehlung: Es gibt natürlich keine Garantie gegen Verspätungen und Stornierungen, aber es gibt Möglichkeiten, um den Schaden zu begrenzen und Zeit und Geld zu sparen. Versuchen Sie, bei Flügen Zwischenstopps und Aufenthalte zu vermeiden, indem Sie wenn möglich Direktflüge buchen. Es gibt auch Apps, die frühzeitig vor Verspätungen und Stornierungen warnen. Nützlich ist beispielsweise GateGuru, eine App, die Flugzeiten verfolgt, Ihre Route von Tür zu Tür plant und in Echtzeit über Verspätungen informiert.

2. Krankheit und Jetlag vorbeugen

Drei von zehn Berufstätigen (30 %) sorgen sich, krank zu werden. Das betrifft besonders Beschäftigte in Kunst und Kultur (39 %) und Unternehmensberater (34 %).

Empfehlung: Fernreisen, Jetlag, ein enger Zeitplan und Arbeitsdruck können sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Gegen Jetlag hilft beispielsweise die App Jet Lag Rooster, mit der Sie einen individuellen Jetlag-Plan erstellen können. Und am besten buchen Sie ein gutes Zimmer oder eine Massage vor Ort, um richtig zu entspannen und abzuschalten.

3. Schlechtes oder kein WLAN vermeiden

Jedem dritten Berufstätigen (33 %) bereitet es Stress, kein oder schlechtes WLAN zu haben. Dies betrifft besonders Beschäftigte im Verkauf (43 %) und im Rechtsbereich (41 %).

Empfehlung: Recherchieren Sie vorab, so wissen Sie ganz genau, was Sie erwartet. Hilfreich kann dabei zum Beispiel diese kostenlose und interaktive WLAN-Weltkarte sein.

4. Sprache als Hindernis

Drei von zehn Berufstätigen (30 %) stört es, wenn sie die Sprache des Reiselandes nicht sprechen. Dies betrifft besonders Beschäftigte in der Produktion (38 %) sowie im Bereich Architektur/Design (34 %).

Empfehlung: Sprachbarrieren können unangenehm sein, besonders bei Geschäftsreisen. Online-Tools wie Google Translate und andere Übersetzungs-Apps sind zuverlässig und praktisch für unterwegs. Es ist auch immer ratsam, wenigstens ein paar einfache Sätze im Voraus zu lernen.

5. Etwas Wichtiges vergessen

Für mehr als jeden vierten Berufstätigen (28 %) bedeutet es Stress, etwas Wichtiges zu vergessen. Dies trifft besonders auf Beschäftigte im Rechtsbereich (39 %) zu.

Empfehlung: Das Kofferpacken ist meist bei kurzfristigen Reisen besonders stressig. Laden Sie sich PackPoint herunter, eine App, die Ihnen maßgeschneiderte Listen erstellt. Die App schaut sich das Wetter an Ihrem Reiseziel an, beachtet den Grund Ihrer Reise und empfiehlt fertige Listen von anderen Geschäftsreisenden. Viele Hotels halten an der Rezeption außerdem Dinge bereit, die häufig vergessen werden, wie Ladegeräte oder Adapter.

6. Organisation vor Ort

Jeder vierte Berufstätige (25 %) empfindet das Planen der Reiseroute und der Termine auf einer Geschäftsreise als Belastung. Architekten leiden darunter am meisten (33 %).

Empfehlung: Reisepläne auf Geschäftsreisen sind oft zu prall gefüllt, um die begrenzte Zeit optimal zu nutzen. Probieren Sie die App Tripit, die alle Pläne und Meetings an einer Stelle in Form eines Reiseplans zusammenfasst.

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