So sollen sich Hotelgäste sicherer fühlen können

Living Hotels führt neue Hygiene- & Homeoffice-Standards ein

Living Hotels_Hygienestandards(Bild: Living Hotels)Die Hotelgruppe möchte sich auf die Zeit mit Corona und die neue Realität einstellen und ihren Mitarbeitern und Gästen die höchstmögliche Sicherheit bieten. Dazu hat sie mit dem „Safe Living Standards“-Katalog einen umfassenden Maßnahmenplan mit Fokus auf Hygiene und Homeoffice entwickelt, der in allen 17 Häusern ab sofort und im working process umgesetzt werden soll. 

Das Miteinander im Hotel werde künftig anders aussehen und Gäste bei ihren Reisen völlig andere Prioritäten setzen als bisher, ist sich Living Hotels-Inhaber Max Schlereth sicher. „Darum haben wir im Feld der Hygiene keinen Stein auf dem anderen gelassen. Wir durchleuchten sämtliche Prozesse, stellen alle Abläufe auf den Prüfstand und denken Hygiene völlig neu. Das hat für uns jetzt und in Zukunft höchste Priorität.“

Damit die Gäste keine Bedenken haben, dass es im Hotelumfeld nicht sicher ist und sich stattdessen auf den eigentlichen Zweck ihrer Reise konzentrieren können, sollen zu der bisherigen Reinigung neue Desinfektions-Standards erfüllt werden. Erste Maßnahmen werden ab sofort umgesetzt und der Katalog fortlaufend erweitert. Der Leitfaden orientiert sich an den Empfehlungen und Sicherheitsstandards der WHO und des Instituts Fresenius und soll künftig stetig evaluiert werden. Um höchstmögliche Qualitätsstandards zu etablieren, ist Living Hotels zusätzlich mit verschiedenen Wissenschaftlern aus dem Bereich Infektologie und Hygiene in engem Austausch.

COVID-19-Maßnahmen – was wird sich verändern?

In den gesamten öffentlichen Bereichen der Hotels sollen regelmäßig Desinfektionen stattfinden. Außerdem sollen alle Mitarbeiter an Online-Schulungen zu Hygienemaßnahmen teilnehmen.

Am Empfang möchte die Hotelgruppe Hygieneampeln in Form von Tablets installieren, um Gästen einen Überblick über die einzelnen Maßnahmen zu verschaffen. Außerdem soll es einen kontaktlosen Check-In und Check-Out geben sowie UV-Desinfektionsboxen für Handys, Tablets etc.. Über Thermoscans in jeder Lobby können Gäste und Mitarbeiter zudem bald ihre eigene Körpertemperatur überprüfen. Zur Verfügung gestellt werden ihnen auch Mundschutzmasken. Nach der Abreise werden die Zimmer gereinigt, vollflächig desinfiziert und von außen versiegelt. Zur Luftreinigung möchte Living Hotels dort übrigens auch Ozongeräte installieren. Frühstück gibt es demnächst anstelle am Buffet nur noch à la carte und die zugehörigen Räumlichkeiten werden entsprechend der Abstandregelungen neu angeordnet.

Die Optimierung im Feld Homeoffice umfasst u. a. den Ausbau der WLAN-Netze für noch stabilere und schnellere Leitungen. Vorgesehen ist auch eine Erweiterung von Services wie Getränke- und Lebensmittellieferungen sowie Kühlschrank-Fillups mit einer größeren Auswahl an Getränken und Do it yourself-Gerichten. Außerdem soll ein Druckerservice eingeführt werden – der Gast schickt seine Dateien einfach an das Gerät und ein Hotelmitarbeiter bringt die Ausdrucke im Anschluss ans Zimmer.

Wichtig sei, so Max Schlereth, „dass sich alle Maßnahmen durch alle Bereiche vom kontaktlosen Check-In und Check-Out über die Zimmer, die F&B Bereiche bis hin zum reibungslosen Homeoffice-Ablauf ziehen und sämtliche Schritte für den Gast auch sicht- und greifbar sind. Wissen schafft Gewissheit und Vertrauen, so dass wir Schritt für Schritt zu einer neuen Normalität kommen können.“

Weitere Infos unter www.living-hotels.com/hygiene-standards

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