DEHOGA-Energiekampagne

Erfolgreiches Umweltengagement im Gastgewerbe

DEHOGA-Energiekampagne-Vorstellung
© BMUB/Sascha Hilgers
Zusammen mit Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks stellen DEHOGA-Präsident Ernst Fischer (M.) und Ullrich Langhoff (l.), Vorsitzender des Arbeitskreises Umwelt im DEHOGA, die Erfolgsbilanz des DEHOGA-Umweltengagements vor.

Gutes tun und dabei Geld sparen – das funktioniert. So lautet das Fazit der am Dienstag in Berlin vorgestellten Ergebnisse der DEHOGA-Energiekampagne Gastgewerbe, die vom Bundesumweltministerium unterstützt wird.

Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA), und Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks betonten die Bedeutung einer intakten Umwelt für den Tourismus und hoben das vorbildhafte Engagement des Gastgewerbes hervor.

DEHOGA-Präsident Fischer berichtet:

Die Energiekampagne Gastgewerbe war die erste Klimaschutzvereinbarung einer Dienstleistungsbranche und hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. Tausende Unternehmer folgen heute den Handlungsempfehlungen der Energiekampagne. Sie hilft den Betrieben dabei, die Energieeffizienz kontinuierlich zu steigern, durch richtiges Energiemanagement Stromkosten zu sparen und Treibhausemissionen zu senken. Die DEHOGA-Energiekampagne ist unser aktiver Beitrag zum Klimaschutz.

Auch immer mehr Gäste erwarten ein umweltbewusstes und verantwortungsvolles Handeln. Laut Fischer seien heute ökologische Aspekte nicht selten ein wichtiges Buchungskriterium.

Die DEHOGA-Kampagne ist eine der deutschlandweit größten Branchenkampagnen für Energieeffizienz und Klimaschutz. Ziel ist die branchenspezifische Information und Beratung zu Effizienzpotenzialen und ihrer Umsetzung in den Betrieben.

Fischer bezeichnete die DEHOGA-Energiekampagne als „Einstieg in erfolgreiches Umweltmanagement“ und verwies auf den darauf aufbauenden DEHOGA-Umweltcheck. Diese Umweltzertifizierung, die in Gold, Silber und Bronze verliehen wird, basiert auf einer Überprüfung der Verbrauchswerte von Energie, Wasser und Abfall sowie dem Einsatz regionaler Lebensmittel.

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