Studie

Darum nehmen Millennials Meetings positiv wahr

Meeting-Personen

Obwohl ihnen eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und ein Faible für Soziale Netzwerke nachgesagt wird, scheinen Millennials kein Problem mit Meetings zu haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Igloo Software.

Laut der Untersuchung, die mit 1.000 Büroangestellten durchgeführt wurde, schätzen 56 Prozent der 18- bis 25-Jährigen Meetings als produktiv ein, 44 sahen in ihnen eine Zeitverschwendung. Hingegen fanden 54 Prozent der 35- bis 64-Jährigen in der Regel Meetings unnötig und langweilig, wohingegen 44 Prozent Meetings positiv einschätzten.

Ein Grund dafür könnte die unterschiedliche Wahrnehmung von Team-Interaktionen sein. Eine Studie des Institute for Public Relations der University of Florida kam zu dem Ergebnis, dass die Generation Y face-to-face-Interaktionen mit den Kollegen dafür nutzt, die eigene Reputation aufzubauen. Da Meetings in der Regel eine gute Möglichkeit für face-to-face-Interaktionen bieten, könnte dies die Erklärung für die größere Beliebtheit von Meetings bei Millennials sein.

(via smallbiztrends.com)

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