Produkt: events Magazin Digital 04/2015
events Magazin Digital 04/2015
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Kleine Nachlese zur Jahresauftaktveranstaltung „Convening Leaders“

PCMA-Show 2020: Thematische Vielfalt & logistische Meisterleistungen im XL-Format

Convening Leaders(Bild: Siegfried Haider)America is great again. Zumindest Anfang Januar 2020 im modernen Moscone Center, dem laut eigenen Angaben „größten Kongress- und Ausstellungskomplex“ in San Francisco. Diese Stadt ist zusammen mit dem Silicon Valley Spitzenreiter in Sachen Innovation. Sie war der diesjährige Austragungsort der „Convening Leaders“, der Jahres-Highlight-Veranstaltung der PCMA mit rund 5.000 Teilnehmern, ein Drittel davon im C-Level mit 400 CEOs.

Die PCMA ist nach eigenen Angaben das weltgrößte Netzwerk von Business-Event-Strategen. Auch vor Ort ist alles so groß. Die Wege sind so weit, die Fragezeichen zahlreich und die Orientierung wächst im Schneckentempo. Auch die Präsidenten und Vertreter der Professional Convention Management Association waren „great“. Wörter wie awesome, incredible, outstanding, amazing, spectacular… waren Dauervokabular. Das Motto war „reach“ und bezog sich auch darauf, Größeres zu erreichen. Das ist amerikanisch und das sich Auf-die-Schulterklopfen und das Großmachen überträgt und verstärkt sich offenbar vom Weißen Haus ins ganze Land.

PCMA(Bild: Siegfired Haider)Nun ist der PCMA nachzusehen, dass sie als Organisation für Convention-Management-Profis in einer übertriebenen Erwartungshaltung antritt, die vermutlich niemand erfüllen kann. Weshalb die unbestritten professionelle Organisation dieses Mega-Events und der Veranstalter verbal noch höher gelobt wurden, als es tatsächlich erlebbar war. Was mich beeindruckt hat, war die Überpräsenz von Service-Personal (Hostessen). Zahlreiche orange gekleidete Gutgelaunte säumten die wichtigsten Teilnehmer-Trampelpfade im Konferenzzentrum. Aber auch in den Straßen rund um das Moscone Center entdeckte man bereits morgens dutzende Helfer mit Schildern, um Erstverwirrung zu reduzieren. Da drängt sich schon die Frage auf: Benötigen wir im Convention-Management immer mehr Personal, obwohl oder weil wir immer mehr Technik, digitale Info-Boards, Tracking, Event-Apps, Chatbots mit oder ohne (künstliche) Intelligenz einsetzen? Früher fuhr ich zu solchen Veranstaltungen mit einem groben Programm, bekam vor Ort eine Veranstaltungsbroschüre mit allen Infos und kannte mich aus. Heute werden wir Wochen vor der Veranstaltung über die Event-App oder zahlreiche E-Mails informiert und „incentiviert“, uns die Teilnahme so individuell und optimal wie möglich zusammenzustellen. Da hat man das Gefühl, durch diese zahlreicheren Informationen und Optionen mehr ordnen und entscheiden zu müssen als nötig und als früher.

Mal wieder too much: Der gläserne Teilnehmer

Badge PCMA(Bild: Siegfried Haider)Ich freue mich wirklich über eine Event- App, die mich beispielsweise im Hotel pünktlich zum Abfahrtspunkt des Shuttle-Busses navigiert. Oder, die mir je nach Preis Taxi, Uber oder lyft bucht und mich an den richtigen der zahllosen Eingänge bringt, um mich dort automatisch einzuchecken, ohne anzustehen. Die mir in einem so großen Komplex nicht nur einen Floor-Plan zeigt, sondern über stockwerksbezogene Router sagt, wo ich bin und wo was zu finden ist. Die mir durch meine Themeninteressen und Vorlieben, auch zu einem bestimmten Typus Redner, Programmvorschläge macht und mich nach Bestätigung pünktlich erinnert und direkt in den jeweiligen Raum navigiert. Ich könnte noch viele Wünsche äußern, aber mein Eindruck ist, dass bei aktuellen Event-Apps und Tools erneut das Teilnahmebedürfnis nicht so viel zählt wie das Veranstalterbedürfnis. Denn auch die PCMA hat jedes Badge der Teilnehmer mit einem Chip ausgestattet, um zu wissen, wo wer wann wie lange ist. Ich hatte davon nichts. Aber ich denke, die PCMA weiß, wie oft ich wie lange die Toilette besucht oder an Food-Ständen verweilt habe. Mit wem ich wie lange zusammenstand. Ob ich eher ein Vorne- oder Hintensitzer bin. Wie oft ich eine Session vor Ende verlassen habe. Das könnten die PCMA wissen, denn die Technik gibt es her. Obwohl ich diesem Chip und diesem Tracking vorher wissentlich nicht zugestimmt habe. In solchen Fällen wird mir die DSGVO sympathisch.

Great Opening – das können die Amerikaner

PCMA Opening Show(Bild: PCMA)Was die Amerikaner wirklich können sind Opening-Sessions. Inklusive der passenden imposanten Raumbespielung durch Duft, Licht, Video, Musik, Künstler, süßeste Kinder-Chöre, Tanzakrobaten mit Musterkörpern, coole Bands, singende Boy- bzw. Girlgroups auf Broadway-Niveau u. v. m… Plus beeindruckender Rundbühnen-, Veranstaltungs- und Videotechnik, die optisch wie inhaltlich wenige Wünsche offen ließ. Das war great again und von dieser Inszenierungskunst können wir Deutschen uns ein gutes Stück abschneiden, da sie aufweckt, motiviert und Lust macht auf das, was da jeweils kommt. Die Länge dieser Opening-Sessions allerdings ist kein Vorbild – in diesem Fall dauerte das erste „Öffnen und Begrüßen“ eine ganze Stunde. Inklusive wenig inspirierendem Association- und Partner-Blabla mit viel Dank oder Lob, das vielleicht Mitgliedern gefällt, aber selten den zahlreichen Gästen und erst recht so ausführlich nur wenigen nützt. Und wer Rundbühnen einsetzt, muss alle Akteure auf der Bühne, auch und vor allem die vereinsinternen Redner, darin schulen, diese auch professionell und in jede Richtung zu bespielen und zu nutzen. Wenn ganze Sektoren des Publikums regelmäßig nicht beachtet werden und dort überdurchschnittlich am Handy gedaddelt wird, ist Rundbühne originell, aber nicht zielführend.

Ungenutztes Speaker-Potenzial

Wer diese Rundbühne unnachahmlich ausfüllte, wenn auch nicht unbedingt professionell bespielte, waren die vier Top- Keynote-Acts der Veranstaltung. Beginnend mit dem großartigen Simon Sinek, weltweit bekannt geworden durch TED- bzw. Youtube-Videos wie „Start With Why“, „Why Leaders Eat Last“ und viele mehr sowie den korrespondierenden globalen Buch-Bestsellern. Sein Plädoyer, sich in dem unendlichen „Spiel“ der Wirtschaft primär nicht mit dem Wettbewerb zu beschäftigen und stets der Beste sein zu wollen, sondern mit der Frage, wie ich selbst jeden Tag besser werden kann als gestern noch, ist banal und genial zugleich. Denn es gelingt vielleicht in einem endlichen Spiel wie Tennis, meist der Bessere zu sein, zu gewinnen. Aber in einem „Infinite Game“ nicht. Dort ist die Zeit, den Wettbewerb in den Fokus zu stellen und ständig besser sein zu wollen als der andere, schlecht genutzt. Seine Thesen wirken: „Der einzige Wettbewerber, der zählt, bist Du.“ Oder: „Sei die Führungskraft, die du immer haben wolltest.“.

Ernüchterung folgte auf die Begeisterung: das trifft leider auf die zweite Speakerin, Bozoma Saint John, zu. Die afroamerikanische Marketing-Verrückte mit Top-Stationen bei apple, Uber und jetzt William Morris Endeavour ist eigentlich ein Begeisterungsgarant. Geliefert wurde jedoch ein nettes, sympathisches und braves Interview in zwei weißen Sesseln, in dem die wertvollsten Aussagen für mich waren: Ich such mir Marken, denen ich meinen Stempel aufdrücken kann. Ganz oben steht das Marketing-Ziel und danach suche ich mir die Daten, die mir helfen, es zu erreichen. Transparenz ist DER Trend, denn Konsumenten wollen alles über uns wissen. Nicht immer, um damit einverstanden zu sein, sondern zunächst einfach nur, um zu verstehen. Ich hätte gerne gewusst, was Bozoma gesagt hätte, wenn sie frei reden hätte können …!

PCMA_Condoleezza Rice
Condoleezza Rice (Bild: PCMA)

Das gleiche gilt für die frühere amerikanische Außenministerin und Stanford-Lehrende Condoleezza Rice. Eine beeindruckende Persönlichkeit mit der amerikanisch beliebten Story „von arm und ausgegrenzt zu reich und berühmt“. Sie war als Gast auch gefangen in einem – vielleicht vorgegebenen – Korsett von charmanten Fragen der grundsätzlich tollen Moderatorin. Es kam nahezu nichts zur aktuellen Politik, ein wenig zu 9/11, zur Wiedervereinigung aus U.S.-Sicht und zu allgemeinen Lebenstipps. Ein lohnender Satz war: „Innovation entsteht, wenn Risikobereitschaft belohnt und Fehler nicht bestraft werden! Wenn eine von zehn Ideen erfolgreich wird, ist das gut. Und ab und zu wird daraus ein Microsoft.“ Ach, hätte auch sie nur frei reden können – oder dürfen …!

Beim vierten „Top-Speaker“ Gene Kranz, dem damaligen NASA-Flight-Control-Director der ersten Mondlandung, traf man auf einen Geschichtenerzähler fortgeschrittenen Alters. Ich höre solchen Helden eigentlich gerne zu. Hier ging es rund um die Kennedy-Rede „We choose to go to moon in this decade, … not because it is easy, but because it is hard“. Es ging natürlich um Themen wie Vision, Risiko, Mut, Fehler u. v. m.. Ihn hat man frei reden lassen und ich hätte mir aufgrund seines Alters gewünscht, er hätte ein paar wenige beste Bilder mitgebracht und wäre interviewt worden.


Fünf Empfehlungen:

  1. Mach Dir klar, wer Du wirklich bist und warum Du antrittst. Und gib dem Namen „Vision“ die Ehre und mach sie sichtbar.
  2. Bau Dir ein Team, das dieses Warum, diese Vision teilt und das ebenso liebt.
  3. Widme Deine Aufmerksamkeit vor allem Deinen Anvertrauten und Dir, aber nur ganz wenigen Mitspielern, die es wirklich wert sind, von denen Du lernen und mit denen Du besser werden kannst.
  4. Sei flexibel in Deiner Strategie: Konsequente Umsetzung ist gut, aber wenn Du merkst, dass es bessere, neuere Wege gibt, steig um.
  5. Führe mutig: Es ist einfach, Menschen Geld und Boni zu geben. Aber die eigentliche Führungsaufgabe ist, ihnen täglich ein „Why“, ein Motiv für die Arbeit zu geben, das einen wirklichen Beitrag leistet und Bedeutung hat.

Große Themenvielfalt, häufig dünne Ergebnisse

Das übrige Inhalts-Buffet war üppig: Marketing Automation, Retargeting, Event-Mobile-Apps, New Ticketing, Chatbots, Attendee- & Face-Tracking, Matchmaking, Event-Network-Services, Interactive Digital Displays, Audience-Interaction, Audience-Advertising, Event-Communities, New-Classroom-Concepts, Virtual-, Augmented- oder Mixed Reality mit oder ohne Künstlicher Intelligenz: Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Trend-Themen der Workshops, die die PCMA auf der „Convening Leaders“ ins Programm genommen hat, nur dann im Markt durchsetzen, wenn die Teilnehmer sie wollen, da sie sofort spürbaren Nutzen primär für sie bieten und nur sekundär für Veranstalter und Partner. Die Veranstaltung war über dreieinhalb Tage so voll mit tollen Experten- und Themen-Angeboten, dass die Qual der Wahl wieder die größte Herausforderung war. Es war ein begeisterndes Programm zu einer Themenvielfalt wie oben angedeutet, die ich so breit noch selten erlebt habe. Praktiker, Multiplikatoren, Techniker, Wissenschaftler – jede Expertenkategorie von brav bis verrückt wurde mit gesamt über 90 Speakern geboten. Und mein Eindruck zu den von mir besuchten Sessions war: Die Trends wurden alle behandelt, die Visionen zu digitalen Zukunftsthemen im MICE-Bereich wie Künstlicher Intelligenz, Mixed Realities, Teilnehmer-, Veranstalter- oder Speaker-Gadgets u. v. m. wurden angeboten, begeisterten in der Beschreibung, zogen die Scharen in die entsprechenden Räume, erzeugten am Ende aber zumeist Ernüchterung. Denn die Amerikaner sind Meister im Präsentieren und Verkaufen von Ideen und Visionen, die aber alle noch im frühen Entwicklungsstadium sind und weit weg davon, sinnvoll und finanzierbar eingesetzt werden zu können. Beispiel Chatbot: Die Hoffnung im Teilnehmer-Service, wo ein Computer angeblich 80 bis 90 % aller üblichen Fragen von Teilnehmermassen so beantwortet, dass der Fragende zufrieden ist. Beide Live-Präsentationen mit vordesignten Fragen, die ich erlebt habe, sind bei der ersten etwas sonderbaren Formulierung einfacher Fragen in den Modus „Ich habe Sie leider nicht verstanden…“ zurückgefallen.

Beispiel Artificial Intelligence: Die Hoffnung all dieser Anwendungsszenarien liegt in größeren, relevanten Datenmengen, intelligenten Kombinationen aus Beobachtungen (= Lernen) und noch intelligenteren Funktionen und Angeboten für den Anwender. Dabei sind immer mehr Menschen immer weniger bereit, sich aufzeichnen, auswerten oder gar lesen zu lassen. Von gesetzlichen Einschränkungen dazu ganz zu schweigen. Es ist ja schön, wenn Kameras die Teilnehmergesichter nach Stimmungen auswerten können und bei zu viel Langweile Alarm schlagen. Aber wollen die Teilnehmer das bzw. können wir das mit realer Intelligenz nicht ausreichend gut erkennen – wenn wir es denn erkennen wollen?

Die PCMA setzt mit ihrem neuen Projekt „Beam“ (Business Events Analytics/Metrics) selbst beim Datensammeln an und vernetzt/kumuliert die Datenbestände von beteiligten Firmen der Branche so, dass sie zusammen wertvoller, auswertbarer und nutzbarer sind als verteilt. Sie nennt es den „holistic data view“. Sie verspricht sich von dieser Datensammlung und „Datenhygiene“ neue, bessere Einsichten und Anwendungen, vor allem im Marketing und der Participants-Journey. Jeder DSGVO-Beauftragte in Europa benötigt vermutlich spätestens jetzt seine Betablocker.


Matthias Schultze/GCB(Bild: Michael Pasternack)„PCMA ist einer der führenden Verbände in unserem Sektor, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten – derzeit engagiert sich PCMA zum Beispiel als Forschungspartner im Innovationsverbund Future Meeting Space. Die „Convening Leaders“ ist das Internationale Branchen-Ereignis zum Jahresbeginn. Die Konferenz bietet einen Überblick über Trends und Strömungen auf internationaler Ebene, exzellente Speaker und vielfache Möglichkeiten, sich auszutauschen und neue Kontakte zu Knüpfen.“

Matthias Schultze, Managing Director German Convention Bureau e.V. und Teilnehmer der Convening Leaders 2020


Fazit:

Convening Leaders war eine Achterbahn und es ist leicht, Schwachstellen zu nennen. Es ist schwer, so ein großes Event so professionell zu organisieren. Ganz nach dem Motto: „Die weniger guten Event-Passagen sind dazu da, die guten noch mehr glänzen zu lassen!“ ist festzuhalten: Es hat viel geglänzt, es war für jeden mehr als genug dabei. Mit vielen experimentellen Formaten wie Hackathons, Kitchens, Studios, Elevation-Arenas, Steelcase-Work-Lounges, Sozialem, Parties, was für Mind & Soul uvm. Wer erlebt als Netzwerkabend schon die weltweite Top-Band „Maroon 5“ zusammen mit rund 5.000 Teilnehmern aus mehr als 40 Ländern in einer Arena. Beeindruckend. Genauso wie knapp 5.000 Live-Teilnehmer mittags in gut einer Stunde mit einem 3-Gänge-Menü zu verpflegen. Oder so eine Masse von Menschen auf zahlreiche Hotels und Abend-Venues mit Shuttle-Bussen so zu transportieren, dass wenig bis keine Beschwerden spürbar waren – das sind logistische Meisterleistungen. Es sind – neben vielen unterschiedlichen wertvollen (Zukunfts-)Impulsen und Gesprächen – diese kleinen großen Eindrücke in Standard-Gewerken, die es einem leicht machen, jedem Event-Verantwortlichen zu empfehlen, so eine Veranstaltung mindestens einmal zu besuchen.

Teil der Strategie der PCMA ist, international zu wachsen nach dem Motto „We must be bigger than one self“: PCMA America for Americans. PCMA Europe for Europeans. Ein verstärktes Engagement des PCMA Chapter Europe ist daher zu erwarten.


Meine 5 wertvollsten Erkenntnisse aus der Veranstaltung:

  1. MICE: Viele Trend-Technologien der Branche sind auch in den USA im Experimentierstatus und größtenteils noch weit weg vom möglichen sinnvollen Einsatz. Gefragt sind kürzere, modulare Inputs, audiovisuell, mit hands-on- Erlebnissen, direkter Belohnung und sofortigem Feedback. Daher gilt für Veranstalter: Educate your Speaker!
  2. Strategie: Daten-Intelligenz: Strategien zu Quantität, Qualität, Hygiene sowie Daten- und Anwendungskooperationen sind gefragt.
  3. Marketing: Priorität hat das zu tun, was für Zielgruppen sinnvoll und wertvoll ist, nicht was möglich ist. Gute Marketiers prägen ihre Marke und beseitigen „Pain-Points“ in Customer-Journeys.
  4. Führung: Mut zur Führung über Vorbild und Sinn, denn Führen mit Geld und Boni kann jeder.
  5. Persönlichkeit: Sei nur dort, wo du dich gut fühlst, einen Beitrag leisten kannst und stolz darauf bist. Suche nach Leidenschaft in anderen.

Siegfried Haider(Bild: Siegfried Haider)Autor:

Siegfried Haider, Geschäftsführer von www.experts4events.com, einer Marketing- und Event-Agentur mit Spezialisierung auf die Konzeption und Organisation von globalen Meetings, Trainings, Konferenzen und Events mit Experten.

Produkt: events Magazin digital 02/2018
events Magazin digital 02/2018
Managementpraxis: Event Design mit #Event Canvas +++ Venues: Wiesbaden eröffnet Kongresszentrum +++ Destinationen: Kreuzfahrtschiffe für Tagungen +++

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