Produkt: Kostenloser Download: Arbeitsschutz in Versammlungs- und Veranstaltungsstätten
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Ein Sicherheitskonzept muss Teilnehmer und Personal gleichermaßen schützen. Erfahren Sie, warum Eventsicherheit daher immer auch Arbeitssicherheit beinhaltet.
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Mit Kapazitätsmanagement Menschenmengen regulieren

Gänse_Warteschlange(Bild: DaKub - pixabay)In Deutschland stehen die Türen vieler Einrichtungen, Geschäfte und Lokalitäten wieder für Besucher offen. Um einen erneuten Anstieg der Corona-Infektionszahlen zu verhindern, sind hierbei diverse Sicherheitsvorkehrungen zu beachten. Mittels Kapazitätsmanagement kann z. B. die Anzahl der eintretenden Personen reguliert werden – eine bedeutende Maßnahme, um Abstände in Räumen einzuhalten.

Die SP-Smart Pricer GmbH unterstützt Museen und Unterhaltungsstätten u. a. mit kreativen Preisstrategien bei der Wiedereröffnung nach der Krise. Sie beschreibt das Kapazitätsmanagement als einen Prozess, der es einem Unternehmen erlaube, seine Erlöse zu managen, indem es die Anzahl der Kunden sowie deren Aufenthaltszeiten kontrollieren lasse. Dabei würde man marktbasierte Ziele wie z. B. wettbewerbsfähige Preise gegen die Verfügbarkeit der Ressourcen – bei Fluggesellschaften oder Veranstaltungen fallen darunter die vorhandenen Sitzplätze – abwiegen. Dieser Prozess helfe Unternehmen bei der Erzielung von Einnahmen und der Einhaltung künstlicher Kapazitäts-Beschränkungen wie im Zuge der Corona-Regelungen. Vorteile während und nach der Krise sind z. B.:

  • eine bessere Verwaltung und Allokation von Ressourcen
  • die Steuerung der Nachfrage zwischen Spitzen- und Nebenzeiten
  • allgemeine Kundenzufriedenheit aufgrund der Zunahme an verfügbaren Angeboten.

Zunächst einmal müssten Unternehmen die für ihre Räume zugelassene Kapazität wissen, so SP-Smart Pricer. Danach könnten sie mittels Pricing die Auslastungsdichte (die Anzahl an Personen pro Quadratmeter) verwalten, indem sie Kunden zu Randzeiten lenkten. Man könne mit der Strategie auch Eintrittszeiten staffeln und überprüfen, wie viele Personen gleichzeitig eintreten, ähnlich dem Boarding-Prozess einer Fluggesellschaft. Auch könne der Personenfluss einer Veranstaltung oder in einem Raum gesteuert werden.

Folgende Kapazitätsprozesse können laut SP-Smart Pricer in Kombination mit einem intelligenten Pricing dabei helfen, die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten und gleichzeitig profitabel zu wirtschaften:

  • Online-Buchungen: Für kontaktlose Reservierungen und Käufe. Ein positiver Nebeneffekt ist das Sammeln von Kundeninformationen auf der Website.
  • Zeitkontingente: Das Begrenzen der Zeiträume, in denen sich Personen in den jeweiligen Räumen aufhalten dürfen.
  • Zuordnung: Attraktion/Veranstaltung in Buchungsbereiche aufteilen, um besser verwalten zu können, wie die maximal zulässige Anzahl an Personen am Standort zu erreichen ist. Lenken Sie die Nachfrage auf schwache Zeiten.
  • Gestrecktes Boarding: Dehnen Sie die Zeit des Check-in oder Eintrittsvorgangs aus, indem Sie Eingänge staffeln und mit Angeboten werben. Implementieren Sie zeitbasierte Zugänge/Eintritte (X Anzahl an Personen in einer Stunde.)
  • Risikogruppen: Halten Sie bestimmte Zeiten für Risikogruppen bereit.
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