Future Meeting Space

Meetings der Zukunft

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Der Innovationsverbund „Future Meeting Space“ hat nach der Erarbeitung eines Innovationskatalogs für die
Veranstaltungsbranche im zweiten Projektabschnitt Szenarien zur Organisation von zukünftigen Events entwickelt. Eine Infografik stellt diese Szenarien nun vor. Ab 2017 soll die Arbeit des Innovationsverbunds fortgeführt werden.

Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und dem Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) hat das GCB German Convention Bureau den Innovationsverbund „Future Meeting Space“ initiiert. Das Anfang 2015 ins Leben gerufene Projekt erforscht Trends, Innovationen und Entwicklungen in der Gesellschaft sowie deren potenziellen Einfluss auf die Veranstaltungsbranche. Auf dieser Basis werden zukunftsorientierte organisatorische, technologische und räumliche Konzepte für erfolgreiche Veranstaltungen entwickelt.

Innovationskatalog und Meeting-Szenarien
Ein erstes Zwischenergebnis der gemeinsamen Projektarbeit ist der Innovationskatalog, dessen Highlights GCB und EVVC im Dezember 2015 veröffentlicht haben. Die Zusammenstellung umfasst 120 für Tagungen und Kongresse maßgebliche Innovationen und bildet bereits eine Reihe von Trends ab. Im nächsten Schritt haben die Forschungspartner Szenarien zur Organisation von zukünftigen Veranstaltungen auf Basis der Analyse maßgeblicher Trends entwickelt – je nach Szenario stehen dabei zum Beispiel eine verstärkte Interaktion der Teilnehmer, die Vernetzung räumlich verteilter Veranstaltungen oder die Kombination aus realen und virtuellen Elementen – die Hybridität – im Vordergrund, die wiederum in verschiedenen Formen umgesetzt werden kann. Einen Überblick dazu verschafft eine Infografik des GCB.

GCB-Infografik-FMS

Weitere Projektphase ab Anfang 2017
Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Forschungsphase des Innovationsverbunds „Future Meeting Space“ im Juni 2016 streben die Partner die Fortführung des Projekts an. Eine weitere, zweijährige Projektphase soll voraussichtlich im Januar 2017 beginnen. Dabei ist geplant, bis zu drei Szenarien für künftige Veranstaltungen an Realsituationen zu adaptieren und an unterschiedlichen Standorten umzusetzen. Der Innovationsverbund wird die umgesetzten Szenarien anschließend evaluieren und Optimierungspotenziale identifizieren.

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