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Kostenloser Download: Der Hosted Buyer – Steinzeit- oder Zukunfts-Modell?
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Konkrete Hilfe in Sicht

AUMA und FAMAB e.V. zum Maßnahmenpaket für betroffene Unternehmen in der Coronakrise

(Bild: OpenClipart-Vectors - pixabay.de)Das Bundesfinanzministerium und das Wirtschaftsministerium haben sich angesichts der weiteren Verbreitung des Coronavirus auf Maßnahmen verständigt, die Arbeitsplätze schützen und Unternehmen unterstützen sollen. Das wird auch der deutschen Veranstaltungswirtschaft zugutekommen. Durch die zahlreichen Messe- und Veranstaltungsabsagen sowie Verschiebungen ist diese Branche in besonderem Umfang betroffen und belastet.

Im Einzelnen geht es um die Ausweitung des Kurzarbeitsgeldes, Liquiditätshilfen für Unternehmen, etwa durch Stundung von Steuerzahlungen, und die Lockerung der Bedingungen für KfW-Kredite.

„Die Bundesregierung setzt damit ein starkes Zeichen für die deutsche Wirtschaft und den international führenden Messestandort Deutschland. Das Maßnahmenpaket wird den Akteuren der Messewirtschaft helfen, die aktuelle Situation zu überbrücken. Abhängig von der weiteren Entwicklung müssen wir aber darauf achten, ob weitere Maßnahmen der Bundesregierung erforderlich sein werden.“

so Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft.

Auch Jan Kalbfleisch, Geschäftsführer des FAMAB e. V. begrüßt die ersten Maßnahmen für Hilfen für die von den Eindämmungsmaßnahmen des CORONA-Virus betroffenen Unternehmen.

„Die vorgestellten Maßnahmen liegen innerhalb unserer Erwartungen. Das von beiden Ministern ausgegebene Motto „Klotzen statt kleckern“ erscheint uns angesichts der dramatischen Situation in der Veranstaltungsbranche absolut angebracht. Die Maßnahmen werden vielen Unternehmen helfen, ihre Liquidität über die nächsten Wochen zu sichern. Letztlich kommt es darauf an, wann die Deutsche Veranstaltungsbranche – unter Abwägung aller gesundheitspolitischen Entscheidungen – wieder „ans Netz“ gehen kann. Je länger dieser Zeitraum ist, desto wahrscheinlicher wird der Bedarf für weitere Unterstützungsmaßnahmen.“

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