Beste Masterarbeit 2017

Absolventin der Hochschule Worms erhält Deutschen Forschungspreis für Live Communication

Deutscher Forschungspreis für Live Communication für Masterabsolventin des Fachbereichs TouristikVerkehrswesen der Hochschule Worms
v.l.n.r.: Jan Kalbfleisch, Prof. Dr. Cornelia Zanger, Prof. Dr. Lothar Winnen, Julia Hachenthal und Prof. Dr. Gerd Strohmeier (Rektor TU Chemnitz) (Bild: Thomas am Ende)

Anlässlich der 9. Wissenschaftlichen Konferenz Eventforschung an der TU Chemnitz wurde zum dritten Mal der Deutsche Forschungspreis für Live Communication verliehen. Er wird vom FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e. V. gestiftet und zeichnet talentierte Nachwuchsforscher aus, die mit ihrer Bachelor- oder Masterarbeit eine sowohl wissenschaftlich interessante als auch praktisch relevante Aufgabenstellung aus dem Bereich der Live-Kommunikation herausragend bearbeitet haben.

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Einen Preis für die beste Masterarbeit 2017 erhielt Julia Hachenthal, Absolventin des Fachbereichs Touristik/Verkehrswesen der Hochschule Worms, für ihre Thesis „Entwicklung eines Instruments zum Controlling von Veranstaltungen mit dem Ziel der Stärkung des Commitments von Mitarbeitern am Beispiel der Team-Kick Offs eines Chemie Konzerns (BASF SE)“. Ziel der Arbeit war die Entwicklung eines Messmodells, welches sich, mit geringfügigen Anpassungen, für jedes Unternehmen zum Controlling von Mitarbeiterveranstaltungen mit dem Ziel der Stärkung des Commitments, eignet. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Jan Drengner.

Prof. Drengner äußerte zur Arbeit:

Die Thesis bietet nicht nur die Basis für weitere wissenschaftliche Studien zur Analyse der Wirkungen von Mitarbeiterveranstaltungen, sondern bietet auch Ansatzpunkte zur methodischen Verbesserung des Event-Controllings in der Praxis.

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