So können Sie einen Pitch gerechter gestalten

7 Regeln für einen fairen Pitch

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Auch bei Events steht im Vorfeld oftmals ein Pitch an. Ein gegenseitiges Verständnis bei Kunden und Dienstleistern sollte dabei aber immer im Vordergrund stehen. Der FAMAB Kommunikationsverband e. V.  empfiehlt diese sieben Regeln, um einen Pitch gerechter zu gestalten.

1. Fakten schaffen:

Vollständige, aussagefähige Briefings, die Vergleichbarkeit ermöglichen

2. Kommunikation:

Ansprechbarkeit der Ausschreibenden und zügige Antworten bei Rückfragen im Direktkontakt

3. Mit Empathie auf Augenhöhe:

Sich in den anderen hineinversetzen, mit dem Ziel ein optimales Verständnis für die Aufgabenstellung zu erreichen

4. Inspiration und Motivation:

Gute Briefings erzeugen Bilder und fördern die kreative Assoziation der Auftragnehmer. Dabei gilt: Je besser das Briefing, desto besser das Ergebnis.

>>Sie möchten noch mehr zum Thema Pitch erfahren? Dann finden Sie hier unseren Beitrag “Wege aus der Pitch-Falle”!<<

5. Feedback geben:

Begründete, zügige und offene Darlegung der K.O. Kriterien bei verlorenem Pitch

6. Klasse statt Masse:

Sinnvolle Vorauswahl der Pitchteilnehmer und Begrenzung der Teilnehmerzahl in Relation zur Aufgabenkomplexität. Für den Kreativpitch sollte ein Kreis von maximal fünf Dienstleistern ausgewählt werden.

7. Ernsthaftigkeit und Wertschätzung:

Erst Budgets aufstellen und intern verabschieden, dann pitchen. Wertschätzung der geleisteten Arbeit und Würdigung sowie Schutz geistigen Eigentums. Ein Pitchhonorar demonstriert gleichermaßen Wertschätzung und Ernsthaftigkeit.

(via famab.de)

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