Produkt: Kostenloser Download: Der Hosted Buyer – Steinzeit- oder Zukunfts-Modell?
Kostenloser Download: Der Hosted Buyer – Steinzeit- oder Zukunfts-Modell?
Regelmäßig wird über die Sinnhaftigkeit von Hosted Buyer Programmen diskutiert. Wie steht es um das Prinzip Hosted Buyer und wie zukunftsfähig ist es?
Er schätzt Kompetenz gepaart mit Bescheidenheit

20 Fragen an EVVC-Geschäftsführer Timo Feuerbach

Timo Feuerbach

Timo Feuerbach war vor seinem Einstieg in den EVVC zuletzt Geschäftsführer der Bundesfachgruppe Schwertransporte und Kranarbeiten e.V. (BSK). Er war dort federführend für den Vertrieb, die politische Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Davor war er zehn Jahre im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) tätig und hat den Bereich Technik und Forschung verantwortet und zahlreiche vorwettbewerbliche Gemeinschaftsprojekte mit Industrie und Wissenschaft initiiert und umgesetzt. Daneben organisierte Feuerbach Messebeteiligungen im In- und Ausland und begleitete die Vertriebsunterstützung weltweit. Er hat Bauingenieurwesen sowie Wirtschaftsingenieurwesen in Frankfurt und Cork/Irland studiert. Seit kurzem ist er der neue Geschäftsführer des EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V..

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1. Was wollten Sie als Kind werden?

Ingenieur – das hat geklappt. Und auch wenn ich nicht mehr unmittelbar als Ingenieur arbeite, hilft mir doch die analytische Herangehensweise in der täglichen Arbeit.

2. Hier dürfen Sie einen Kollegen/Marktpartner loben:

Das gesamte Team der EVVC-Geschäftsstelle. Die Damen haben mich sehr herzlich aufgenommen und sorgen oft im Hintergrund dafür, dass der „Laden“ läuft.

3. Was ist Ihr Lebensmotto/Ihr Wahlspruch?

Da muss ich leider passen. Und schnell etwas googeln will ich an dieser Stelle auch nicht.

4. Verraten Sie uns Ihre größte Schwäche?

Unnötiges Warten kann mich schon mal schnell ungehalten werden lassen. Bei aller Berechtigung zur Entschleunigung…

5. Was bezeichnen andere als Ihre größte Stärke?

Das müssten „die Anderen“ sagen. Aber dass man sich auf mich verlassen kann, kommt nicht schlecht an.

6. Ihre Getränkevorlieben, Ihr Leibgericht?

Gerade habe ich einen Kaffee vor mir, ohne den geht es am Morgen schwerlich. Ansonsten die komplette Bandbreite passend zum Anlass. Ich habe das Glück mit so ziemlich jeder Art von Küche gut klarzukommen, von daher macht es für mich die Abwechslung.

7. Welche historische Persönlichkeit hat Sie besonders beeindruckt und warum?

Das ist schwer. Ich erinnere mich an die Geschichte von Eratosthenes, der etwa um 250 vor Christus nachgewiesen hat, dass die Erde eine Kugel ist und den Erdumfang erstaunlich genau berechnete. Mich ohne Smartphone zurechtzufinden fällt mir manchmal schwer. Das gibt mir zu denken …

8. Sie gewinnen eine Million – was kaufen Sie davon?

Unser Haus frei von der Bank zu machen steht oben auf der Liste. Und darüber hinaus wird sich nach Rücksprache mit meiner Frau sicher etwas finden, wenn es soweit ist.

9. Mit wem würden Sie gerne mal einen ganzen Tag lang tauschen und warum?

Mit dem US-Präsidenten. Vielleicht ist es gerade nicht die beste Zeit, aber ein Einblick ins Weiße Haus wäre sehr spannend.


„Ich schätze Kompetenz gepaart mit Bescheidenheit!“


10. Welche Eigenschaften schätzen Sie an einem Menschen ganz besonders?

Wenn große Kompetenz oder Stärke mit Bescheidenheit zusammenkommt.

11. Und welche mögen Sie gar nicht?

Im Umkehrschluss zur voherigen Frage: Große Klappe und nichts dahinter.

12. Die berühmte Fee erfüllt Ihnen drei Wünsche:

Wenn die Fee dafür sorgt, dass ich geistig und körperlich lange beweglich bleibe, versuche ich an allen anderen Wünschen selbst zu arbeiten.

13. Ihr Lieblingsbuch / Ihr Lieblingsfilm?

Die Vermessung der Welt. Hängengeblieben bin ich aber auch an der Scheibenwelt von Terry Prattchett – da bekomme ich automatisch gute Laune. Meine Lieblingsfilme wechseln zu oft.

14. Wo würden Sie am liebsten wohnen, wenn Sie die freie Wahl hätten?

Zwischen Taunus und Wetterau im Grünen mit Blick auf Frankfurt fühlen wir uns sehr wohl. Später in die Stadt zu ziehen, vielleicht im Winter auch mal im Warmen zu wohnen, klingt aber nicht unsympatisch.

15. Was ist Ihr persönliches Lieblingshotel?

Ich kann keines beim Namen nennen. Die kleinen, feinen und familiengeführten Häuser auf dem Land liegen mir aber mehr als die großen.

16. Worauf sind Sie besonders stolz?

Auf meine Familie.

17. Sie dürfen eine Zeitreise unternehmen – in welche Epoche, wohin und warum würden Sie reisen?

Gut 300 Jahre in die Zukunft um zu sehen, ob StarTrek Wirklichkeit wird. Oder 300 Jahre zurück nach Japan um zu sehen, was komplette Isolation einer Nation wirklich bedeutet.

18. Welche „typische Unart“ ärgert Sie bei Geschäftspartnern in unserer Branche am meisten?

So weit bin ich noch nicht. In der kurzen Zeit in der Branche habe ich mich noch nicht wirklich ärgern müssen oder eine Unart ausgemacht. Sollte ich Angst haben?

19. Sie dürfen sich bei der Bundeskanzlerin über eine politische Torheit beschweren:

Ich bin sicher, Frau Merkel weiß sehr genau Bescheid, was nicht gut ankommt. So auch der Streit im letzten Jahr mit der Schwesterpartei CSU. Das hat ganz viele Menschen maßlos geärgert, mich eingeschlossen.

20. Mit wem würden Sie gerne mal im Aufzug stecken bleiben und warum?

Arnold Schwarzenegger. Spontaner Einfall, aber mit ihm wäre es sicher lustig.

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