Produkt: Kostenloser Download: MICE ON WATER: Inspirationen für außergewöhnliche Erlebnisse
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Aus zahlreichen Kolumnen und Berichten hat events ein eBook erstellt als Inspiration und Leitfaden für MICE-Veranstaltungen auf Kreuzfahrtschiffen und Yachten.
Neue Studie:

Sensorisches Marketing führt zu messbarem Umsatzplus!

(Bild: Mood Media)Digital Signage, Klang und Duft steigern den Umsatz. Was für den Handel nachgewiesen ist, gilt in der MICE-Welt in abgewandelter Form auch für Hotels und Locations.

 Mood Media, weltweiter Marktführer in der Kreation von Customer Experience Lösungen am Point of Sale, hat in Zusmamenarbeit mit Intersport unter dem Titel „Die Quantifizierung der Auswirkungen Sensorischen Marketings“ eine neue Studie veröffentlicht. Dabei zeigte sich, dass Sensorisches Marketing zu einem Umsatzplus von zehn Prozent führen kann. Weitere bemerkenswerte Tatsache: Shopper verweilen im Schnitt sechs Minuten länger im Laden, wenn über Digital Signage, Klang und Duft eine angenehme Einkaufsatmosphäre geschaffen wird.

Scott Moore, Global CMO Mood Media. „Die Ergebnisse sprechen für sich. Wenn sensorische Elemente bei der Konzeption und Einrichtung eines Shops strategische Priorität genießen, wirkt sich dies unmittelbar positiv auf die emotionale Verfassung der Kunden aus. Und dies führt zu direkt messbaren Effekten.“

Kunden kaufen demnach mehr (Steigerung von vier Prozent) – und höherpreisige Produkte (im Schnitt steigt der Warenwert um sechs Prozent), wenn Sensorisches Marketing eingesetzt wird. Dabei ist die Verwendung von Düften besonders wirkungsvoll. So stieg in der Fußball-Abteilung von INTERSPORT das emotionale Level der Besucher um 28 Prozent, als dort ein spezielles Duftkonzept eingesetzt wurde und der Umsatz stieg gar um 28 Prozent.

Eye-Tracking-Untersuchungen (ET) zeigen, dass die Beachtung digitaler Instore-Screens um fünf Prozent zunimmt, wenn dort Videos und Bewegtbild statt statischer Bilder ausgespielt werden und. GSR Messwerte (Galvanic Skin Response) belegen, dass Kunden unruhig werden, wenn sensorische Elemente im Shop fehlen. 17 Prozent der Shopper fühlen sich in einer ungewöhnlich ruhigen und stimulusfreien Einkaufsumgebung deutlich unwohler.

Die emotionalen Reaktionen der Kunden steigen gar um 50 Prozent, wenn sie Produkte berühren und sich damit beschäftigen können. Diese Ergebnisse geben auch einen Hinweis darauf, welche mittelbar erwünschten Effekte auch in Hotels und Locations erzielt werden können, wenn neben Hardware und Servicequalität auch sensorische Komponenten in die Inszenierung einfließen.

Die Methodik der Studie:

In einem Test-Geschäft fanden zwei Phasen statt. In der „All Senses”-Phase wurden sämtliche sensorischen Elemente aktiviert, also Musik, der Duft von frischem Rasen und animierte digitale Screens. In der zweiten Phase fehlten alle diese Elemente. Die Ergebnisse wurden anschließend mit drei INTERSPORT Control Stores verglichen, bei denen während des Studienzeitraums nichts verändert wurde. (GSR) und Visual Eye Tracking (ET) durch.

Hier finden Sie mehr zu den Themen Multisensorisches Marketing und Duftmarketing:

www.events-magazin.de/event-trends/olfaktorisches-marketing-kommt-an-ob-man-will-oder-nicht

www.events-magazin.de/event-trends/eventpsychologie-multisensuale-erlebnisse-sind-das-scharfe-Schwert-der-live-kommunkation

Produkt: events Magazin digital 02/2018
events Magazin digital 02/2018
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