Handprothesen für Landminenopfer

Mehrwert-Teambuilding mit Charity-Effekt

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Für die Minenopfer stellen die kostenlosen Handprothesen eine extreme Verbesserung ihrer Lebensqualität dar.

Escape Games, Kletterpark oder Survival Training – aufregende, actionreiche Teambuildings zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls sind immer noch gefragt. Einen zusätzlichen Mehrwert ganz anderer Art bietet das Angebot von Company-Charity-Events aus Berlin. Hier geht es weder darum, sich gemeinsam körperlich zu verausgaben, noch geistig an seine Grenzen zu gelangen. Der Mehrwert ist quasi Essenz des Events: Handprothesen für Landminenopfer in der Dritten Welt!

Die Vereinten Nationen sprechen weltweit von 250.000 Amputierten und alle 20 Minuten wächst diese Zahl um ein weiteres Opfer, vielfach sind es Kinder. So steht also speziell die Sinnhaftigkeit dieses Projekts im Fokus und verleiht dem Social Event eine besondere Tiefe: In nur zwei Stunden schaffen es die Teilnehmer des Teambuildings das Leben eines Menschen auf der anderen Seite der Erde zu verändern. Mittlerweile wurden über 27.000 Handprothesen in 800 Events in den USA, Australien und Neuseeland gebaut und weltweit in Krisengebieten an Opfer kostenlos abgegeben. In Deutschland wird das sozial-karitative Teambuilding-Event seit diesem Jahr angeboten.

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Ohne Teamarbeit geht hier gar nichts! Im Funktionstest stellt sich dann später heraus, ob das Team alles richtig gemacht hat.

So läuft es ab …

In 30 kleine Einzelteile zerlegt erhalten die Teilnehmer das, was später einmal eine Handprothese werden soll. Eine scheinbar unlösbare Aufgabe, die noch einmal gesteigert wird: Damit alle Teilnehmer wirklich im Team arbeiten und nicht ein besonders handwerklich begabter Kollege alleine die Prothese zusammenbaut, stecken alle Anwesenden wahlweise die rechte oder linke Hand in eine Schaumstoffhülle. Es kann also nur eine Hand für den Bau der Prothese benutzt werden. Jeder noch so kleine Handgriff, z. B. das Justieren einer Schraube, kann nur gemeinsam gelingen. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer so die Möglichkeit, sich zumindest ansatzweise in die alltäglichen Schwierigkeiten eines handamputierten Menschen hineinzuversetzen.

zitat charity teambuildingEin Wettbewerb, welches Team als erstes seine Prothese fertiggestellt hat, findet nicht statt. Wichtig ist alleine der Zusammenbau des Hilfsmittels und das, so versprechen die Organisatoren, gelingt am Ende jedem Team, auch ohne technische Anleitung eines Workshop-Leiters.

Angereichert werden kann das Teambuilding- Erlebnis mit anschaulichen Vorträgen, die das Leben von Minenopfern in ihren Heimatländern, aber auch die positiven Veränderungen durch die Handprothesen zeigen. Ein Moment, der für viele Teilnehmer sehr emotional werden kann. Zum guten Schluss: Ob die Handprothese funktioniert, testen die Teilnehmer am Ende der Veranstaltung mit einer kleinen Geschicklichkeitsübung. Nur mithilfe der Prothese bugsieren sie Murmeln mit einer Gabel von einer Schüssel in eine andere

Aufgrund der zeitlichen Begrenzung lässt sich der Prothesen-Workshop gut in größere Veranstaltungen wie Tagungen und Kongresse einbauen. Denn bis zu 2.000 Personen können gleichzeitig in kleinen Teams mitmachen. Der Workshop eignet sich aber auch als Firmen-Event. Dabei wird nicht nur der Teamgeist im Unternehmen gestärkt, auch zur Corporate Social Responsibility des durchführenden Unternehmens trägt das karitative Event bei.

So kommt die Hilfe bei den Minenopfern an

Die Betroffenen erhalten die Prothesen, die speziell für den Einsatz in Krisengebieten konstruiert wurden, anlässlich von „Fitting days“. Die Reisen zu den Opfern, die Abgabe und die Anpassung übernimmt Rotary International in Zusammenarbeit mit lokalen Hilfsorganisationen.

www.company-charity.de

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