Familie der starken Marken

satis&fy und Habegger gründen Holding “Live Matters”

Nico Ubenauf und Simon Ackermann Live-Matters
Martin Kaiser
Nico Ubenauf und Simon Ackermann

Die deutsche satis&fy AG und die Schweizer Habegger Group haben zum 1. Oktober 2017 die Holding „Live Matters“ gegründet. Unter dem Dach der neuen Gruppe werden die Unternehmen ihre gemeinsame Vision „einer Familie der starken Marken in der Live-Kommunikation“ vorantreiben.

Ziel ist es, langfristig zu einem der international führenden Unternehmen für Live-Kommunikation zu werden. Weitere Ziele sind die Erweiterung des Markenportfolios und der Ausbau der Qualitätsmarktführerschaft. satis&fy und Habegger sowie ihre Sub-Marken werden unter der Dachgesellschaft koexistieren, die 100 Prozent der Anteile an beiden Firmen hält. In Live Matters vertreten sind Nico Ubenauf, CEO von satis&fy, Simon Ackermann, CEO von Habegger, sowie eine unternehmerisch geführte Industrieholding. Ubenauf und Ackermann werden als Managing Partner an der Spitze der Holding stehen und diese gemeinsam leiten.

Durch die Koexistenz unter einem Gruppen-Dach ändere sich nach Meinung beider CEOs erst einmal nichts. Man werde erst 2018 wirklich anfangen, die strategische Ausrichtung der Holding zu planen, über Expansionspläne zu diskutieren sowie Synergiepotentiale zu identifizieren.

Angedacht sei es, in einem nächsten Schritt, personelle Strukturen unter dem Holding-Dach entstehen zu lassen, die laut Ubenauf den „Familien-Ausbau“ vorantreiben sollen, denn man könne sich durchaus vorstellen, durch weitere Beteiligungen zu wachsen und Unternehmen, die passen und das Leistungsportfolio ergänzen, zu integrieren.

Die Idee für Live Matters habe man schon vor über drei Jahren gehabt. Anfangs habe aber zunächst der Netzwerk-Gedanke im Vordergrund gestanden. Nach und nach kam dann die Idee, sich unter einem gemeinsamen Dach zusammenzuschließen, um Live Matters strategischer auszurichten. Die langjährige gemeinsame Zusammenarbeit in der AV Alliance, einem weltweiten Zusammenschluss technischer Dienstleister, war letztendlich richtungsweisend für den Zusammenschluss unter einer Dachgesellschaft. Einen ähnlichen kooperativen Ansatz wie in der AV Alliance könne man sich auch für Live Matters vorstellen.

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