Erweitertes Angebot durch Kreativräume

Fusion: Spacebase übernimmt Craftspace

logo spacebase craftspace fusion

Das Startup für ungewöhnliche Meeting- und Eventräume, Spacebase, hat das Geschäft des Hamburger Konkurrenten Craftspace übernommen. Es erweitert damit sein Angebot über das reine Meetingkonzept hinaus um Räumlichkeiten für kreative, handwerkliche, und gastronomische Projekte. Laut eigenen Angaben wolle sich Spacebase dadurch noch stärker von “eintönigen Buchungsplattformen” absetzen.

Das Hamburger Unternehmen Craftspace hat sich seit seinem Launch im Frühjahr 2016 als eine Online-Plattform für Gastro-, Werk- und Kreativräume etabliert und bringt mehr als 400 Räume in Berlin, Hamburg und Bremen in das Spacebase Portfolio ein. Der Zusammenschluss mit Craftspace ist der erste Schritt der Wachstumspläne von Spacebase. Im Laufe des kommenden Jahres soll sich das Portfolio von über 2.500 Profilen mindestens verdoppeln.

Julian Jost, CEO von Spacebase:

Langfristig wollen wir unseren Kunden eine full-service Plattform anbieten. Dazu braucht es neben einer breiten Auswahl an Räumen auch ein Serviceangebot, dass von der initialen Inspiration bis zur abschließenden Buchungsabrechnung den Kunden in jedem Schritt umfassend unterstützt.

Die Fokussierung auf eine Nische – seien es langweilige oder einzigartige Meetingräume, oder nur der Buchungsprozess, reiche laut Jost nicht aus.

Hinterlasse einen Kommentar

Das könnte Sie auch interessieren: