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"Um beim Kunden zu punkten, muss man visionär sein“

10 Fragen an Markus Leyh, Eventplaner bei marbet

Markus Leyh_marbet

Markus Leyh ist seit seinem Master-Studium Business Management Marketing als Projekt-Manager bei marbet tätig. Darüber hinaus verantwortet er als Zentraler Ausbilder Event die fachliche Ausbildung und Nachwuchsgewinnung. Seine Strukturiertheit im strategischen und operativen Event-Management sowie seine Affinität zu den digitalen Bereichen der Live-Kommunikation sind nur einige seiner Stärken. Dazu kommen ein erfrischender Charme und unkonventionelles Denken. Zu den von ihm betreuten Kunden seit 2012 gehören u. a. Pirelli Deutschland GmbH, Bosch-Gruppe, Audi AG und Siemens.

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„Der Knackpunkt eines stimmigen Konzeptes ist oft das Budget.“

1. Welche Eigenschaft halten Sie für die Planung einer Veranstaltung für wichtiger: Visionär zu sein oder detailorientiert?

Um beim Kunden zu punkten, muss man heutzutage einfach „visionär sein“. Wer visionär ist, denkt digital und lässt so auch die immer mehr geforderten Digitalisierungsansätze ganz selbstverständlich in die Live-Kommunikation einfließen. Aber Liebe zum Detail schadet natürlich auch nicht.

2. Woran arbeiten Sie gerade?

Ich arbeite aktuell gleich an mehreren Projekten. Das reicht von der Entwicklung innovativer Konzepte mit digitalen Inhalten bis hin zur Umsetzung einer komplexen internationalen Management-Convention mit starkem Incentive- Anteil. Alles in allem: viele spannende Projekte, die jeden Tag aufs Neue motivieren und einfach Spaß machen.

3. Welches Projekt war für Sie bislang die größte Herausforderung?

Am Anfang fühlt sich jedes Großprojekt wie die größte Herausforderung an. Und dementsprechend packe ich es dann auch an. Durch klare Strukturen und gutes Projekt-Management bekommt man jedes Monstrum in den Griff. Und wenn alles perfekt durchgesteuert ist, ist auch das Endergebnis perfekt.

4. Und welches Projekt ist das Ihrer Träume?

Ein Traumprojekt? Gute Frage. Mir geht es immer darum, eine Marke oder ein Produkt so spannend wie möglich zu kommunizieren oder ein Veranstaltungskonzept so interessant wie möglich zu gestalten. Also eigentlich will ich aus allem immer ein Traumprojekt machen.

5. Welche Destination lässt (noch immer) Ihr Herz höherschlagen?

Auch wenn es momentan in aller Munde ist: Lissabon. Das südliche Klima in Kombination mit dem Flair San Franciscos ist genau das Richtige für mich, sowohl zum Relaxen als auch für einen City-Trip.

6. Sie haben ein Lieblingshotel und empfehlen es uns aus diesen Gründen…

Da gibt es so viele, vom fancy Design-Hotel bis hin zum klassischen Wellness-Hotel in den verschiedensten europäischen Metropolen. Ich habe kein Stamm- oder Lieblingshotel, aber eine Affinität zu bestimmten Brands lässt sich doch erkennen.

7. Welche drei Kriterien gehören für Sie unbedingt zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Zulieferfirmen?

Kollegialität, Kreativität und Zielorientierung. Wenn alle ihren Input geben und wir gemeinsam Teilergebnisse hinterfragen und auf ein Ziel hinarbeiten, überzeugen wir letztendlich auch den Kunden.

8. Worüber ärgern Sie sich manchmal? Was wünschen Sie sich für die Branche?

Der Knackpunkt eines stimmigen Konzeptes ist oft das Budget. Die Kundenerwartungen steigen, das Budget bleibt jedoch gleich oder schrumpft sogar. Da wünsche ich mir mehr Verständnis im Bereich Kosten-Leistungs-Verhältnis. Außerdem wünsche ich mir mutigere Kunden im Umgang mit digitaler Integration bzw. Integration der Veranstaltungsformate in die Gesamtkommunikation der Marke.

9. Die Informationsdichte wird durch die Digitalisierung täglich größer. Wie bleiben Sie auf dem Laufenden?

Ich schwimme mit dem Strom. Ich lese Newsletter und nutze viele weitere Informationsquellen. Dazu kommt eine hohe Affinität zu den Social-Media-Kanälen im privaten Umfeld, woraus ich dann wiederum viel Inspiration und gute Einfälle für die Arbeit ziehe. Viele gute Einfälle entstehen oft außerhalb der Arbeitszeit.

10. Die Abendveranstaltung war lang …! Wie werden Sie am Morgen danach schnell wieder fit?

Die Boost-Creme gegen Augenringe bewirkt Wunder. Danach einen starken Kaffee – schwarz natürlich. Damit starte ich topfit in den Tag, egal wie kurz die Nacht war.

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