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Synergien für Kongresse, Tagungen & Events

WOW! Wuppertal

Location-Primus Wuppertal

Historische Stadthalle Wuppertal: Viel Raum für große Gefühle

Historische-Stadthalle-Wuppertal

Die Historische Stadthalle am Johannisberg ist Wuppertals Vorzeige- Location par excellence. Der abgedroschene Begriff „gute Stube“ wäre für diesen prächtigen Sandsteinbau mit der weltbekannten Akustik-Qualität eine glatte Untertreibung. Ende des 19.Jahrhunderts wurde sie im Stil der Neo-Renaissance erbaut und fertig gestellt als Ausdruck von Selbstbewusstsein und Wohlstand im damals stark prosperierenden Elberfeld. Das Haus verfügt über eine heraus ragende Akustik (mit einer der größten Orgeln Deutschlands!) und ist in einem Atemzug zu nennen mit dem Leipziger Gewandhaus oder dem Wiener Musikverein. Neben glanzvollem Foyer und reizvollen kleineren Sälen bietet der 1.000 qm große Hauptsaal Platz für 1.550 Personen in Reihenbestuhlung und Stehplätze für rund 2.000 Gäste.

Grundriss-Historische-Stadthalle-Wuppertal

Der Querschnitt der Veranstaltungen bildet von Kultur über Messe bis zu Kongressen und Tagungen ein breites Spektrum ab. Im Bereich der Kultur wird ohne Kulturbudget gearbeitet und ganz auf Partnerschaften gesetzt. Ein wichtiger Bereich ist auch die Kooperation mit dem europaweit bedeutsamen Klavierfestival Ruhr, das 2018 sein dreißigjähriges Bestehen feiert. Größen der klassischen Musik und Tango-Tänzer aus aller Welt geben sich regelmäßig ein Stelldichein. Auch im Businessbereich war und ist der Belegungsplan gut gefüllt, unter anderem mit dem Bayer Science Day, dem Deutschen Automobilkongress oder mit der Energieagentur NRW, die einmal jährlich einen Großkongress dort abhält.

Historische-Stadthalle-Wuppertal-Collage

Zahlreiche Messen, wie die Tattoo-Convention mit über 200 internationalen Tätowierern, finden hier den richtigen Rahmen für Wachstum: Seit sie erstmalig in Wuppertal stattfand, bekommt der Veranstalter wegen der Strahlkraft der Location einen enormen Zuspruch von internationalen Ausstellern aus Asien und Amerika. Die Tattoo Convention zeigt, wie reizvoll sich der glanzvolle historische Rahmen mit modernen und auch alternativen Formaten kombinieren lässt. Unlängst wurde gar ein Bushido-Video in der Historischen Stadthalle gedreht: Es hatte bereits eine halbe Stunde nach der Online-Veröffentlichung 43.000 Clicks! Im chinesischen Markt ist der Prachtbau ebenfalls positioniert über den ersten deutsch-chinesischen Automobilkongress, der gute Ausbaupotentiale hat.

Hohe Service-Qualität und: neue Investitionen!

Fazit: Mit seiner einmaligen Ausstrahlung und Atmosphäre adelt dieses Haus jede Art von Veranstaltung. Der eigentliche USP aber ist neben der besonderen Aura des Hauses – egal wie platt das klingen mag! – eine hohe Servicequalität! Das Team um Silke Asbeck behandelt diesen außergewöhnlichen Arbeitsplatz „pfleglich wie das eigene Wohnzimmer“ und mit einem absoluten Committment zur Dienstleistung. Das ist ein von der Hardware losgelöstes Qualitäts-Asset für die Zukunft.

Team-Historische-Stadthalle-Wuppertal
Ambitioniert unterwegs Richtung Zukunft: Heike Topole, Silke Asbeck und Carola Ellinghaus von der Historischen Stadthalle Wuppertal (Bild: © Malte Reiter Fotografie)

Vor dem Hintergrund des historischen Glanzes soll aber auch in punkto Hardware die Zukunftsfähigkeit nicht aus dem Blick geraten. Bereits 1995 wurden 40 Millionen Euro investiert, aber im Bereich der technischen Ausstattung wird man sich weiterhin den veränderten Anforderungen stellen und im Zuge der Erneuerung des Parketts die komplette Technik auf den neuesten Stand bringen. Bei laufendem Betrieb, denn Wuppertal kann es sich nicht leisten, einen derartigen internationalen „Liga- Champion“ für ein Jahr zu verlieren. Bis 2025 werden die Maßnahmen abgeschlossen sein.

www.stadthalle.de

Was Ihr wollt: Das Location-Karussell dreht sich unermüdlich weiter

Gaskessel-Wuppertal

Von der historischen Mühle an der Schwebebahn über den kultigen Event-Tempel Barmer Bahnhof bis hin zur glanzvollen Jugendstil- Stadthalle am Johannisberg reicht das ungeheuer breite Spektrum an Wuppertaler Kleinodien für Veranstaltungen aller Art. Eigentlich ist bereits für jeden Geschmack alles in Fülle vorhanden und dennoch: Im Zuge der rasant fortschreitenden Urbanisierung der Elberfelder Innenstadt treten immer wieder neue Entrepreneure auf den Plan. Zwei besonders interessante Großprojekte gehen in Kürze neu an den Start….

Oberhausen hat ein Gasometer, Wuppertal bald den Gaskessel!

Ein aus dem Betrieb genommener Scheibengas-Behälter der Wuppertaler Stadtwerke, schlicht Gaskessel, wird im Rahmen eines europaweit einzigartigen Projektes einer spektakulären neuen Nutzung zugeführt. Ein eigenständiger, innenliegender Beton-Glaskörper wird in fünf Etagen für Gastronomie, Sport, Events, Kultur, Ausstellungsflächen unterteilt. Ein neuer Treppenturm mit Aufzugsanlage führt auf die Dachfläche mit Rundumgang in 68 Metern Höhe und über einen innenliegenden Aufzug gelangt man auf die Eventfläche im 4. OG. Die Fertigstellung ist noch für 2018 geplant. Als nächtlicher Leuchtturm wird er dann in vielen Farbvarianten dem nächtlichen Panorama der bergischen Metropole neue Glanzlichter aufsetzen.

Gestern Bunker, morgen Nachtclub!

Markus und Thomas Riedel wollen bis Ende 2018 den ehemaligen Luftschutz-Bunker unter dem Döppersberg in eine Disco und Eventflächen ausbauen. Thomas Riedel ist Chef des global agierenden Unternehmens Riedel Communications und sein Bruder Markus Riedel bringt reichlich Expertise aus der Berliner Clubszene ein. Derzeit entkernen sie den Bunker und schon bald soll eine Mega-Disco bahnhofsnah bis zu 700 Leute anziehen. Zusätzlich ist ein Event- und Ausstellungsareal in Planung, so dass insgesamt bis zu 1.400 Gäste Wuppertal underground sieben Meter unter dem Zentrum genießen können. Die Zugänge werden von einem neu anzulegenden Park aus erfolgen, dem Wupperpark.

Tony Craggs Villa Waldfrieden für anspruchsvolle Meetings à Discretion

Ausstellungspavillon-Villa-Waldfrieden

Die Villa Waldfrieden ist eine denkmalgeschützte ehemalige Industriellenvilla im anthroposophischen Stil, lauschig eingebettet in die grüne Waldkulisse des Skulpturenparks von Tony Cragg im Landschaftsschutzgebiet. Inspiration pur und Waldidyll gleichermaßen im Herzen von Wuppertal.

Hochwertig möbliert sind fünf Räume im Erdgeschoss, die teilweise miteinander verbunden werden können und von denen aus man durch in den Boden absenkbare Panorama-Fenster Zugang zu großen Terrassen hat. Hinzu kommen drei Räume im Obergeschoss, ebenfalls teilweise mit Zugang zu einer Dachterrasse. Der anthroposophische Baustil zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es keine rechtwinkligen Wände gibt: schwungvolle Linien sorgen für einen sehr besonderen Charakter, ein offener Kamin für Behaglichkeit im Winter und die Privatsammlung der Familie Cragg liefert den musealen Begleitrahmen für gediegene Meeting-Formate, gesetzte Dinner und sommerliche BBQs.

Pflicht-Caterer ist die „Palette“ aus Wuppertal, die etwas unterhalb der Villa Waldfrieden das gehobenrustikale Restaurant „Podest“ betreibt. Gekocht wird in der Villa selbst immer frisch in einer topmodernen Küche. Über den Caterer läuft auch die Veranstaltungsplanung und –Betreuung insgesamt.

skulpturenpark-waldfrieden.de/gastronomie

Raumkonfiguration und Anspruch dieses besonderen Hide Aways bieten den perfekten Rahmen für exklusive Tagungsformate, bei denen die Gruppe auch in Parallel-Sessions aufgesplittet werden kann. Fassungsvermögen des größten Raumes in Kino-Bestuhlung: 30 Personen. Alle Räume können beschallt werden und eine feine Lichtarchitektur setzt alles ins rechte Licht. Die Botschaft: Nach Absprache ist fast alles möglich, auch in Verbindung mit Produktpräsentationen und Sommerfesten im Park. Ein gläserner Kubus in Sichtweite der Villa beherbergt Wechselausstellungen und kann im Einzelfall auch für Events genutzt werden. Fazit: Ideal für Vorstandstagungen, Strategieklausuren und Meetings mit anspruchsvollen Kunden und Lieferanten, die eine solche inspirierenden Umgebung zu schätzen wissen. Und den Kopf frei bekommen bei Spaziergängen durch den 12 Hektar großen Skulpturenpark.

skulpturenpark-waldfrieden.de

Die Cragg Foundation

Die Gründung und Einrichtung des Skulpturenparks ist der privaten Initiative des in Wuppertal lebenden britischen Bildhauers Tony Cragg zu verdanken. Dreißig Jahre nach Beginn seiner Ausstellungstätigkeit suchte er nach einem dauerhaften Ausstellungsgelände für Skulpturen im Freien und entdeckte das verwaiste Anwesen Waldfrieden, das er 2006 erwarb und umfassend sanierte und modernisierte. In Wertschätzung der historischen Anlage wurden vorhandene Bausubstanz und materieller Bestand möglichst weitgehend erhalten und trotz Umrüstung von Park und Gebäuden für die neue Nutzung blieb ihre geschichtliche Dimension bewahrt.

2008 wurde der Skulpturenpark in der Trägerschaft einer gemeinnützigen Stiftung der Familie Cragg eröffnet. Er beherbergt eine stetig wachsende Skulpturensammlung, darunter Ausschnitte aus dem umfangreichen Werk Tony Craggs. Begleitend werden in Wechselausstellungen Werke international bedeutender Künstler gezeigt, Vorträge zu kulturwissenschaftlichen Themen angeboten und Konzerte veranstaltet. Darüber hinaus ist die Cragg Foundation auch der Forschung und Publikation zur Bildenden Kunst gewidmet.

Blick über den Tellerrand: Das bergische Städtedreieck

bergisch-findig-Karte

Sie sind enge Verwandte, räumlich und historisch, die Städte Wuppertal, Remscheid und Solingen mit ihrem ganzen reizvollen Spektrum „dazwischen“. Sie glänzen mit „Sprechenden Orten“, die eine Geschichte zu erzählen haben. Die interessant sind für Unternehmen und andere Gastgeber, die auf Veranstaltungsorte fernab vom austauschbaren Standard setzen. Hier kann man Klassiker deutscher Industriegeschichte live erleben und sehen, wie Markt- und Technologieführer der Region produzieren. www.bergisch-findig.de stellt die besonderen Orte der Region vor und macht neugierig auf die Geschichten, die die Plätze lebendiger Industrie- und Unternehmenskultur zu erzählen haben.

Bei www.bergisch-findig.de werden Veranstaltungsplaner im wahrsten Sinne des Wortes rundum bergisch fündig! Das Angebot reicht von Betriebsbesichtigungen über Werksverkäufe und Rahmenprogramme bis hin zu einer spannenden Location-Auswahl. Raumpläne und Kontaktdaten machen das Buchen zu einem Kinderspiel…

1. Modernes Tagungsambiente im Deutschen Röntgen-Museum

Im Defilée der bergischen Berühmtheiten darf der Physik- Nobelpreisträger Wilhelm Conrad Röntgen nicht fehlen. Dem geborenen Remscheider wurde dort bereits 1932 das Röntgen-Museum gewidmet. Heute birgt das hochmoderne Museum ein Besucherlabor, ein Kino und eine gastronomische Einrichtung. Vor allem aber ist das hoch spannende Ensemble nicht nur für medizinische und naturwissenschaftliche Tagungen ein sehr beliebter Veranstaltungsort. Unmittelbar am Rand des historischen Altstadtkerns der traditionsreichen Tuchmacherstadt Lennep gelegen, in freundlicher und heller Atmosphäre, finden hier Seminare, Vortragsveranstaltungen und Meetings statt.

2. Events an der Dampfmaschine: Deutsches Werkzeugmuseum

Deutsches Werkzeugmuseum

Das Bergische Land ist das Herz der deutschen Werkzeugindustrie. Natürlich liegt auch das Deutsche Werkzeugmuseum in Remscheid und ist das erste und einzige seiner Art in Deutschland. Im Mix aus historischer und moderner Architektur tummeln sich Exponate zum Staunen undBegreifen, von Steinzeitwerkzeugen über die industrielle Revolution bis hin zu hochmodernen Fertigungsmethoden.. In den hellen Räumen lässt sich neben der monumentalen Dampfmaschine tagen, während in der Seminarpause der weltweit erste Lichtbogen-Schmelzofen für Stahl zu bestaunen ist.

3. In spektakulärer Lage: Haus Müngsten

Haus Müngsten

Mit bester Aussicht auf die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands und unmittelbar an der Wupper gelegen besticht das vor kurzem erst erbaute Haus Müngsten mit großen Glasflächen und einer industriell anmutenden Stahlfassade. Zahlreiche Räume in unterschiedlichen Größen stehen mit modernster Technik und guter, frischer Küche auch für große Veranstaltungen zur Verfügung. Übrigens: Haus Müngsten ist als hochklassiger Integrationsbetrieb ausgezeichnet worden! Haus Müngsten ist Teil des Brückenparks, in dem sich Erlebniswanderwege kreuzen und ein Aussichtspavillon das Tal der Wupper überblickt. Besondere Attraktion ist natürlich die Schwebefähre, mit der auf zwei Drahtseilen die Wupper in Richtung Schloss Burg überwunden werden kann.

4. Für Hobby-Ritter: Schloss Burg an der Wupper

Imposant thront auf einem Bergsporn die alte Burganlage. Die ehemalige Heimat der Grafen von Berg, der dem Bergischen Land seinen Namen gab, zieht viele Tausend Touristen an, ist aber auch das ganz besondere Wohnzimmer der Region: Im Ritter- oder Engelbertsaal finden gediegene Veranstaltungen statt und es ist sogar möglich, in den historischen Räumen von Kemenate und Ahnensaal Seminare und Tagungen im mittelalterlichen Rahmen und mit gehobener Gastronomie zu buchen. Von der historischen Stadtführung durch das Fachwerkstädtchen über die Fahrt mit der Seilbahn ins Tal der Wupper zur Fahrradtour oder der Märchenwanderung durch den Flüsterwald ist Schloss Burg Ausgangspunkt für variantenreiche Aktivprogramme.

5. Für Lichtgestalten: Lichtturm Solingen

Lichtturm-Solingen

Mit 276 Meter über NN ist ein alter Wasserturm mit einem Durchmesser von zwölf Metern der höchste Punkt von Solingen. Apropos alt: Mit dem modernen Glasaufbau ist das reizvolle Objekt mit den runden Räumen ein durch seine Lichtgestaltung einmaliger „Leuchtturm“ in der Region. Mit einem unvergesslichen Innenleben voller Licht, Reflexionen, Ein- und Ausblicken. Dieses besondere „Lichtwerk“ kann für Tagungen, Sitzungen und Seminare angemietet werden, nicht jedoch für private Veranstaltungen.

6. Urwüchsig ländlich: Balkhauser Kotten

Balkhauser Kotten

Wer es für kleinere Veranstaltungen mit 25-30 Gästen gerne urwüchsig bergisch mag, der ist im Balkhauser Kotten bestens aufgehoben. Im 1504 erstmalig erwähnten Kotten arbeiteten früher die Scheren- und Messerschleifer, heute erinnert das urwüchsige Museum an die Solinger Traditionsindustrie. Ein ruhiger Wohlfühlort mit reizvollem Ambiente mitten im Grünen: umgeben von dichtem Laubwald und einer Wiese, die bis zur Wupper reicht. Als Station des „Erlebnisweges Wupper“ ist das Schleifermuseum angebunden an einen der schönsten Wanderwege der Region und unweit des Kottens eröffnet eine Kanueinstiegsstelle Wassersportmöglichkeiten. Für Aktivprogramme aller Art ist die Agentur deepwood der richtige Ansprechpartner!

Die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH ist Schnittstelle und Treiber der regionalen Zusammenarbeit. Wichtige regionale Aufgaben in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Tourismus, Regionalmarketing sowie Arbeitsmarkt- und Beschäftigungsförderung werden in der Gesellschaft zusammengefasst. Die Aktivitäten erstrecken sich vor allem auf die Initiierung, Begleitung und Umsetzung regional bedeutsamer Projekte im Bereich der Wirtschaftsentwicklung, der Regionalentwicklung und der Tourismusförderung.

Im Zentrum stehen Netzwerkmanagement, Moderation und fachliche Begleitung von interkommunalen Abstimmungsprozessen, Konzeptentwicklung und Fördermittelakquise. Sie ist zentrale Ansprechpartnerin für die Umsetzung der NRW-Strukturpolitik im Bergischen Städtedreieck und versteht sich daher auch als Kooperationspartnerin der Landesregierung. Und: Sie hat sich www.bergisch-findig.de ausgedacht!

www.bergische-gesellschaft.de

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HAKO-Eventarena: Viel Platz für alles

HAKO-Eventarena

Seit 2005 gibt es in Wuppertal die HAKO-Eventarena, gebaut und betrieben von der Familie Bigge, die auf dem gleichen Gelände einen Metall verarbeitenden Traditionsbetrieb führt und altes bergisches Unternehmertum repräsentiert. In Familienhand seit 1833.

Seniorchef Bernd Bigge ist einer von derzeit neun Wuppertal-Botschaftern. Denn erfolgreiche Unternehmer und Führungskräfte aus Wuppertal haben sich bereit erklärt, sich für ihren Standort stark zu machen. Knapp 6.000 Quadratmeter beherbergen zunächst einmal einen großen Parkplatz und Möglichkeiten für zusätzliche Outdoor- Arrangements. Praktisch. Dann zwei Eventbereiche, eine große Halle mit 800 qm, Barzone, Backstage und Platz für 700 Gäste vor einer großen, mobilen Bühne. Dazu abgetrennt einen kompakteren, atmosphärisch sehr dichten Komplex auf zwei Etagen mit Platz für 200 oben und 100 unten. Insgesamt zugelassen nach Versammlungsstätten-Verordnung für 1000 Gäste. Auf 200 Quadratmetern und Terrasse erstreckt sich dann der Gastronomiebereich der kernigen Sports-Bar und weitere 200qm werden bespielt mit Wintergarten und Biergarten. Für alle größeren Veranstaltungen sorgt das hauseigene Catering mit Kapazitäten für bis zu 700 Gäste, betrieben von Bigges Schwiegersohn,. Die Küche ist in die neue Halle integriert, so dass alles frisch auf die Tische kommt. Welches Pensum die Küchencrew in der Lage ist zu bewältigen zeigt aber eine andere Zahl: Im vergangenen Jahr wurden in einem Zeitraum von zweieinhalb Wochen 5.000 Abiball-Gäste bewirtet! Doch gemach: Das ist längst nicht alles! Vor vier Jahren wurden weitere Hallen hinzu gebaut mit drei Indoor-Fußballplätzen und einer 500qm großen Eisbahn, die von November bis März auch als solche betrieben wird und ansonsten multifunktional genutzt werden kann – für Bogenschießen, Segway-Parcours, Bubble-Ball-Aktivitäten, Sommer-Eisstockschießen.

Das klingt spannend: Bei schlechtem Wetter können Gruppen sehr gut hierher ausweichen für Teambuilding-Aktivitäten. Eine alpin aufgemachte Indoor- Hütte sorgt für die passende Stimmung und den idealen Rahmen für Oktoberfeste. Eine gute Grundtechnik für Sprache und Hintergrundmusik ist überall vorhanden, alle Bestuhlungsvarianten und sogar die gesamte Eventorganisation kann vom veranstaltungserfahrenen Team übernommen werden. Alles kommt aus Familienhand, zuverlässig, entscheidungsfreudig und detailverliebt.

Die HAKO-Eventarena ist übrigens gut geeignet als perfekter Endpunkt eines halben Bike-Erlebnistages an der Nordbahntrasse – die HAKO-Eventarena liegt am Start oder Ziel – ganz wie man will!

NEU

Auf dem Gelände der HAKO-Eventarena entsteht auch in Kürze der 4.000 qm große Trampolin-Park „Crazy Jump“ von Thomas Drescher, Mitinhaber der Alten Papierfabrik und Mit-Initiator des Gaskessel-Projekts.

www.hako-event.de

Wuppertaler Brauhaus: Breitspektrum-Antibiotikum gegen Veranstaltungs-Langeweile

Wuppertaler Brauhaus
(Bild: © Wuppertaler Brauhaus GmbH)

In der Blütezeit der Industrialisierung gab es einmal 120 (!) Braustätten in Wuppertal. Heute wird nur knapp 800 Meter entfernt vom Friedrich Engels-Haus und dem Barmer Bahnhof immer noch Bier gebraut, darunter Engels-Bräu – eine besondere Reminiszenz an den großen Sohn der Stadt. Produziert mit Chevalier-Gerste und Original-Samenkörnern aus dem Engels-Geburtsjahr 1820. Ausgedacht und schützen lassen hat sich das der Österreicher und Wahl-Wuppertaler Richard Hubinger, der hier ein Groß-Brauhaus mit Biergarten nach bester bayrischer Art betreibt. Und – typisch Wuppertal! – sogar eine chinesische Visitenkarten-Variante hat.

In einem kolossalen Backsteinbau verbirgt sich unter einer fast 20 Meter hohen Gewölbedecke seine imposante Feier-Location. An Karneval gibt es zweistündige Warteschlangen vor der Tür und 20 Security-Leute sorgen für Ordnung. Nur ein kleines Beispiel für die ungeheure Beliebtheit dieser Erlebnis-Kathedrale, in deren Biergarten große BBQ-Grillwagen für maximale Fleischeslust sorgen. Zwei umlaufende, bestuhlte Galerie-Ebenen rahmen den Partyground ein, an dessen Stirnseite die Braukessel eine üppige Bühne nach hinten authentisch begrenzen. Große TV-Screens an den Galerieseiten ergänzen die zentrale, tageslichtstarke LED-Projektionsfläche und ermöglichen gute Sicht auf das Geschehen von allen Plätzen.

Dort wo vor dem Rauchverbot die „stärkste Theke“ im bergischen Land war, nämlich auf der nun offenen Erdgeschoss-Ebene, finden jetzt immer mehr Tagungen und Betriebsversammlungen mit bis zu 900 Teilnehmern statt. Alles was der Planer sucht, ist vorhanden: eigenes Kamera-Equipment, aufwändige Licht- und Tontechnik sowie viele Bestuhlungsvarianten, auch für die maximale Sitzkapazität zum Essen von bis zu 1.000 Gäste! Das senkt Orga-Aufwand und Kosten.

wuppertaler-brauhaus.de

Alte Papierfabrik: Tagen, Feiern, Teambuilding in einer kompakten Erlebniswelt

Das Who is Who der Wuppertaler Wirtschaft gibt sich im denkmalgeschützten Gebäude der Alten Papierfabrik sozusagen die Klinke in die Hand. Mitten in der Stadt bietet der Backsteinkomplex die perfekte Kombination aus Tagen, Dinnieren, Action und Feiern. Nach dem Durchschreiten eines stimmungsvoll beleuchteten Eingangsszenarios mit Red Carpet-Flair gelangt der Gast in mehrere gastronomische Themen-Outlets wie die American Sports Bar mit einer 30 Meter langen Theke oder das Enchilada. Für entspannte Gespräche am offenen Kamin steht eine Lounge zur Verfügung und ein ausgesprochen schöner, bestuhlter Innenhof sorgt für die passende Outdoor- Ergänzung. Dort schließen sich zwei voll ausgestattete Säle mit Barzone an für Tagungen und Events , je 200 und 550qm groß sowie zwei Breakouträume, die professionell gecatert werden von Culinaria. Eine eigene Eventabteilung sorgt für kompetente Umsetzung von Kundenanforderungen – bei einer derart intelligent diversifizierten Halle eine nicht zu unterschätzende Erleichterung. Interessante Rahmenprogramme oder Tagungspausen-Auflockerungen sind ebenfalls inhouse gegeben und zwar mit 12 Bowlingbahnen und einer Schwarzlicht 3D-Minigolfanlage im Basement der Halle. Auf 750 qm spielt man sich dort durch künstlerisch gestaltete Fantasiewelten mit spektakulär leuchtenden Schwarzlicht- und Soundeffekten. Die TOMA 1807 GmbH & Co KG betreibt diese atmosphärisch dichte und vielseitige Location, die für 1.100 Gäste zugelassen ist und trotz der innerstädtischen Lage in Elberfeld über ausreichend Parkraum verfügt. www.altepapierfabrik.eu

Concordia-Gesellschaftshaus: Der Glanz der guten alten Zeit im Stadtteil Barmen

Concordia-Gesellschaftshaus aussenaufnahme

1801 gründeten 25 angesehene Bürger aus Barmen eine Bürgergesellschaft zum Zwecke des gepflegten Beisammenseins in gehobenen Ambiente. Sie tauften die Gesellschaft auf den lateinischen Namen Concordia – Eintracht. Sie ist die älteste Gesellschaft in Wuppertal. Honorige Gäste aus dem In- und Ausland gingen hier in den „guten alten Zeiten“ ein und aus: König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, Herzog Wilhelm von Bayern, Ferdinand Freiligrath, Felix Dahn, Thomas Mann,Clara Schumann, Friedrich Engels und viele andere.

Mitten in der Fußgängerzone des Stadtteils Barmen, an einem Schwebebahn-Haltepunkt und mit ausreichend Parkplätzen in der Nähe bietet das Concordia Gesellschaftshaus einen sehr traditionellen Rahmen für Veranstaltungen. Betrieben wird es von der Gesellschaft Concordia 1801. Ein roter Teppich führt über die schöne Freitreppe in die Beletage, wo ein kleines Biedermeier-Zimmer mit altem Cembalo zu Boardmeetings mit nostalgischer Note einlädt. Herzstück ist der 350 qm große Saal, bestehend aus den verbindbaren Einzelräumen Ritterhausen, Gemarke und Heidt. Der klimatisierte Hauptsaal hat große Fensterfronten, klassisches Parkett und eine 9 qm große Leinwand. Er ist authentisch im Stil und modern im Ausbau.

186 Veranstaltungen pro Jahr finden im Concordia Gesellschaftshaus statt und von Tagung über Seminar bis Bankett sind alle Bestuhlungsoptionen inhouse verfügbar. Mobile Leinwände und Beamer sind ebenso vorhanden wie Pinwände, Flipcharts, Mikrofon-Anlage. Besonders hervor zu heben in diesen „rauchfreien Zeiten“ ist die verglaste, gediegen möblierte Raucherlounge im britischen Clubstil mit Humidor, Weinkühlschrank und vorgelagerter Besprechungsecke mit Bar. Ein schöner Dreiklang als Rückzugsort am Rande einer Veranstaltung!

Der Vorzugscaterer ist Wilkens Catering, obwohl das Objekt generell freie Wahl des Caterers zulässt. Saalnah ist die Vollküche platziert und im eigenen Weinkeller lagern 1500 Flaschen. Historisch bliebt noch nachzutragen, dass im Traditions-Saal, der leider einmal komplett ausbrannte, einmal die größte weltliche Orgel Europas eingebaut war. Als eine Gesellschaft von Bürgern nimmt die Vereinigung zahlreiche lokale Aufgaben wahr, unterstützt Einrichtungen und engagiert sich für das Gemeinwohl. Bei spannenden Vorträgen aus Wirtschaft, Kultur und Politik und Clubabenden bietet das Haus eine Bühne für junge, innovative und aufregende Ideen.

www.concordia-wuppertal.de

Biken, BBQ, Bouldern und Party in kernigem Industrie-Ambiente

Kletter-Wettbewerb-Wuppertal
(Bild: © ullalohmann.com)

Bouldern ist eine besondere Spielform des Kletterns und zwar des freien Klettern in Absprunghöhe bis 4,50 Meter. Wuppertal ist Bouldermetropole, seit Christian Popien 2006 mit der Eröffnung des Kletterzentrums WUPPERWÄNDE diese leicht zugängliche Sportart dort etabliert hat.

Höhepunkt der „Boulderei“ in Wuppertal war eine Weltneuheit: Die Bespielung der denkmalgeschützten „Schwimm-Oper“ (Ja, so heißt das große Event-Schwimmbad neben der Historischen Stadthalle tatsächlich!) mit einem internationalen Kletter-Wettbewerb im Jahr 2010. Eine sieben Meter hohe Kletterwand schwebte frei im Wasser über einem Unterwasser-Trampolin und die Agentur Mindact inszenierte drum herum eine gigantische Licht- & Ton-Show. Der Event war der Höhepunkt einer Serie, an der 60 Hallen aus ganz Europa mitgewirkt hatten mit über 7.000 Teilnehmern. Die Besten kamen zum Finale nach Wuppertal. 2016 wurde die Veranstaltung wiederholt und wieder mit Bildern, die um die Welt gingen.

Bahnhof Blo Wuppertal
Bahnhof Blo

Der studierte Sozialwissenschaftler Popien betreibt mit seinem Partner Arndt Wilmans und 60 Mitarbeitern seit Sommer 2017 eine weitere Boulder-Location und zwar direkt am Biker-Paradies Nordbahntrasse und unweit vom szenig-kiezigen Mirker Bahnhof. Bahnhof Blo heißt sie und ist in einem kultigen Industriebau untergebracht, von dem aus früher Gummibänder von Goldzak in die Welt gingen. Heute wird im ersten Stock geklettert und im Erdgeschoss in einem schönen Gastronomiebetrieb getrunken, gegessen und gefeiert. Sogar ein Biergarten gehört dazu. Alles perfekt für Teambuildings von bis zu 60 Teilnehmern, die in Gruppen aufgeteilt werden.

www.bouldercafe-wuppertal.de
climb-inn.de

Marketing-Strategien weltweit – made in Wuppertal: VOK DAMS schreibt Geschichte

Vok-Dams

Man muss unterscheiden, zwischen Vok Dams, dem Gründer der gleichnamigen Agentur und der heutigen, weltweit operierenden Unternehmensgruppe, die unter dem Markennamen VOK DAMS zu den führenden Kommunikationsagenturen weltweit zählt. Im Bereich der direkten Wirtschaftskommunikation ist sie eine der größten inhabergeführten Agenturen, die heute von Colja M. Dams, dem Sohn des Gründers geleitet und aktiv weiter ausgebaut wird. Gegründet in Wuppertal, hat sie heute noch ihren Hauptsitz in einer repräsentativen Gründerzeit-Villa in dem berühmten Briller-Viertel.

Begonnen hat alles in den frühen 1960er Jahren in einem Gartenhaus mit einem Foto-Atelier. Die frühe Form einer Garagenstorys neuerer Startups und mit einer dynamischen Entwicklung zu einer klassischen Werbeagentur.

Die siebziger Jahre – Deutschland wird zum zweiten Mal Fußballweltmeister – und die Agentur bekommt eine Rechtsform, die den Startschuss für die zukünftige Entwicklung geben wird. Mit dem Anspruch „Kommunikation hat einen neuen Namen“ wird die VOK DAMS GRUPPE als VOK DAMS Gesellschaft f. Kommunikation mbH gegründet, die bis heute als Pionier der direkten Zielgruppen-Kommunikation gilt. Es ging um nicht weniger, als die Unternehmens- und Marken-Kommunikation mit den Mitteln des persönlichen Erlebnisses zu intensivieren und nachhaltig zu verbessern. Live-Marketing als eigenständige Disziplin war geboren, obwohl dieser Begriff sich erst zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt etablierte.

VOK DAMS Katernberger Str. 54
(Bild: MARKUS QUABACH)

Grandioser Siegeszug von Wuppertal in die Welt

Colja M. Dams Vok Dams
Colja M. Dams (Bild: Andreas Fischer)

Dass das emotionale Erlebnis in Verbindung mit Inhalten ein wichtiger Erfolgsfaktor ist, um Botschaften dauerhaft zu verankern, formulierte Vok Dams so: „Wer Menschen überzeugen will, muss Menschen begeistern.“ Damit begann ein grandioser Siegeszug der Agentur im Bereich der direkten Zielgruppenansprache. Seien es spektakuläre Multimedia-Präsentationen, Schulungsprogramme, Videofilme oder interaktive Medien – stets gelang es der Agentur sich als Vorreiter im Markt zu positionieren, Akzente zu setzen und die Eventbranche als eine entscheidende Marketing- Disziplin im Umfeld anderer Kommunikations- Kanäle in der Marken-Kommunikation zu etablieren.

Als Colja M. Dams die Agentur seines Vaters 1998 übernahm stellte er die entscheidenden Weichen für die weitere Erfolgsgeschichte von VOK DAMS – Internationalität, Kreativität, Qualität und Strategie. Die Gründungen von nationalen und internationalen Niederlassung forcierten das Wachstum der Agentur. Heute realisiert VOK DAMS worldwide mit über 200 Mitarbeitern in sechs nationalen und neun internationalen Niederlassungen mehr als 200 Projekte im Jahr. Projekte, die bisher mit mehr als 100 internationalen Awards ausgezeichnet wurden.

Seit ihrer Gründung inhabergeführt betreut sie weltweit namhafte Kunden wie BMW, Bayer, IBM, BASF, adidas, HERE, Volkswagen, Siemens, Porsche oder Lamborghini. Mit diesen Kunden entwickelte VOK DAMS absolute Highlight-Projekte wie mehrfach ausgezeichneten Events „BMW THE NEXT 100 YEARS“, das Co-Creation Format „BASF Creator Space© tour“ oder „We are Bayer“ mit 30.000 Gästen in der BayArena. Das Leistungsversprechen an die Kunden lautet: „creating better results“ und definiert den Agenturinternen Anspruch an höchste Standards in Kreation, Umsetzung und Innovation.

Live Campaigning made in Wuppertal

Bereits sehr früh erkannte Colja M. Dams die Möglichkeiten der synergetischen Verbindung von Live- Erlebnis und den neuen webbasierten Medien. Mit der Entwicklung der Typologie „Live Campaign“ zeigte sich die Agentur wieder einmal als Vorreiter in der gesamten Kommunikationsbranche. Demzufolge ist das Event nicht mehr ein Kommunikationskanal unter anderen sondern Contentgeber für alle relevanten Kanäle der Zielgruppen.

Es rückt damit in den Mittelpunkt der gesamten Marketing Kampagne. Events werden zum Epicenter einer neuen Kommunikationsform für Marken und Produkte – die Kampagne wird zur „Live Campaign“. Nach dem „What“ eines innovativen Live-Marketings definiert VOK DAMS jetzt das „How“. Die Lösung heißt Agilität – VOK DAMS bezeichnet sich als die erste Agile Event Company. Die agilen Prinzipien, Techniken und Methoden sowie das Miteinander in agilen Teams, die bereits aus der Digital-Industrie bekannt sind, werden von VOK DAMS konsequent auf modernes, innovatives Marketing adaptiert. Agiles Projektmanagement basiert auf einer klaren Projekt-Strukturierung in Verbindung mit einer eigenverantwortlichen Team- Organisation und einem Höchstmaß an Flexibilität, das bereits zu Beginn eines Projektes in den Prozess integriert wird.

„Kommunikation Direkt“ bleibt dabei nach wie vor Kern des Leistungsangebots der Agentur, denn gerade in einem zunehmend digitalisierten Alltag wird es immer wichtiger, Menschen zusammenzubringen und über persönliche Erlebnisse Gemeinschaft zu erzeugen. War es zu Beginn der Agenturgeschichte noch die Vision, auf der Grundlage der gemeinsamen Idee „KommunikationDirekt“ die Kommunikation neu zu denken, zu intensivieren und damit erfolgreicher zu machen, so kann VOK DAMS mit der Entwicklung von „Live Campaigns“ und der höchst aktuellen Arbeitsmethode „Agile Event Management“ heute noch unter Beweis stellen, dass Gründerdynamik und Leistungsanspruch auch nach über 50 Jahren Firmengeschichte Treiber für Positionierung und Marktstellung sind. Still made in Wuppertal.

Wo Vok Dams die Kunst pflegt und Johannes Rau Skat gekloppt hat …

Karpathen

Vok Dams, vor mehr als 50 Jahren Gründer und Namensgeber der heute weltbekannten Wuppertaler Agentur, betreibt seit der Übergabe der Geschäfte an Sohn Colja das Atelierhaus im Katernberger Villenviertel. Kunstausstellungen, Lesungen, kleine Konzerte haben dort ein inspirierendes kleines Zuhause gefunden. Aber das Atelierhaus ist auch Kreativschmiede und Inhouseseminar-Werkstatt für die nun von Colja Dams geführte Agentur und: Begegnungsstätte für die Wuppertal- Botschafter, von denen auch Vok Dams einer ist. Und sich immer wieder positiv „einmischt“.

Nur einen Steinwurf vom Atelierhaus entfernt liegt das typisch bergische Restaurant Karpathen. Das verschieferte Kleinod mit den grünen Fensterläden und der großen Aussichtsterrasse gibt es seit 1836. Nicht nur wegen der guten regionalen Küche und dem gut erhaltenen bäuerlichen Ambiente ist es etwas Besonderes. Denn hier hat Johannes Rau, der ganz in der Nähe gewohnt hat, regelmäßig Skat gekloppt. Nicht nur als Wuppertaler Bürgermeister, sondern auch noch als Ministerpräsident und Bundespräsident. Die alten Katernberger erinnern sich noch: Wenn der Hubschrauber einschwebte, ließ sich „Bruder Johannes“ bei Null Ouvert und Grand Hand im Karpathen immer wieder neu erden.



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