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WOW! Wuppertal

Wuppertal, die Utopia-Stadt

Utopia leben in Wuppertal!

Wuppertal-Utopia-Stadt

(Gastbeitrag von Florian Schmitz)

Wuppertaler Quartiere entwickeln neue Formen des Zusammenlebens und -arbeitens: nachhaltig, innovativ, nachbarschaftlich. Ist das ein Hauch von San Francisco? Die alternative Lebensart von Berlin-Friedrichshain? Das Flair von Amsterdam? Die Wuppertaler Stadtviertel werden regelmäßig mit Weltmetropolen verglichen. Und sie brauchen den Vergleich nicht zu scheuen. Die Fassaden der Altbauten in Quartieren wie der Nordstadt, dem Ölberg, dem Luisenviertel oder dem Arrenberg sind nicht weniger malerisch. Hier mischt sich urbane Atmosphäre mit Erfindergeist. Es fließt Kreativität. Visionäre entwickeln neue Formen des Zusammenlebens, die auf Nachhaltigkeit beruhen. Einzelhändler und Unternehmen siedeln sich an, die mit modernen Geschäftsideen wie dem „Upcycling“, dem Neu-Nutzen von Kleidung, Gegenständen oder gar Immobilien auf den Markt gehen. Das „Sharing“, das Teilen, rückt immer mehr in den Mittelpunkt – ob bei Fahrzeugen oder Lebensmitteln.

In Wuppertal brummt der Immobilienmarkt – als Zentrum zwischen den Metropolregionen Rhein-Ruhr ist die Großstadt mit den niedrigen Miet- und Immobilienpreisen zurzeit höchstgefragt. Flächen für Neubauten sind knapp. Ideen, wie alte Gebäude nutzbar gemacht werden können, sind besonders gefragt. Ein leuchtendes Beispiel, wie alte Bauten wieder auf Vordermann gebracht werden können, findet sich an der Wuppertaler Nordbahntrasse – die als Fahrrad- und Fußgängerweg den Osten und Westen der Stadt seit 2014 verbindet und stark frequentiert ist. An der Route der ehemaligen Eisenbahnstrecke liegen natürlich auch Bahnhöfe. Einer davon ist der Mirker Bahnhof in der Elberfelder Nordstadt. 1999 wurde die Strecke stillgelegt, das Bahnhofsgebäude stand lange Zeit leer – und das als eingetragenes Baudenkmal. Eine Gruppe von engagierten Wuppertalern hat sich des Gebäudes angenommen und ihm neues Leben eingehaucht. Jetzt finden in der Bahnhofshalle Konzerte statt, im Obergeschoss arbeiten Agenturen, eine Tanzschule macht sich die Atmosphäre zu Nutzen.

Utopiastadt ist ein Ort, der Kreativität bündelt, der zum Ideen spinnen anregt. Die Macher beschreiben Utopiastadt als „kreativen Cluster“. Menschen finden im Co-Working-Space und in der angeschlossenen Werkstatt in gemeinsamen Projekten zueinander, sie gestalten ihre Umgebung selbst. Für Gäste und Nutzer der Nordbahntrasse ist die wachsende Gastronomie – mit dem Café Hutmacher im Bahnhof sowie diversen Eis- und Imbissständen in der Peripherie – längst fester Anlaufpunkt geworden. Tausende feiern bei Musikevents wie dem Trassenrave oder dem Trassenjam am Mirker Bahnhof. Die Ideen kommen aus der Basis. Stadtentwicklung wird hier von den Menschen gemacht, die ihr Viertel (er) lebenswert machen wollen. Sie nehmen aktiv Teil und das Angebot an.

Der „essbare Arrenberg“ – ein innerstädtisches Farmprojekt

Anders zu denken, Ideen und Visionen zu haben, das zeichnet die Wuppertaler seit langer Zeit aus. Experten aus dem Bereich Transformation gehen davon aus, dass Wuppertal als Wiege der Industrialisierung Teil einer neuen Avantgarde im 21. Jahrhundert werden könnte: Den urbanen Wandel kreativ und nachhaltig zu gestalten.

Ein weiteres Beispiel kommt aus dem Quartier Arrenberg. Wird ein Häuserblock in Wuppertal bald zum Vorbild für nachhaltige Versorgung auf der ganzen Welt? Das „Microgrid Simonsstraße“ soll tauglich gemacht werden für die energetischen Herausforderungen der Zukunft. 2018/2019 soll sich ein Wohnblock mit 25 Mehrfamilienhäusern autark und klimaneutral mit Energie versorgen. Der Plan: Solarpanel und Blockheizkraftwerke liefern die Energie, die je nach Bedarf gezielt in die 130 miteinander verbundenen Wohneinheiten eingespeist wird. Den Bewohnern wird ein Fuhrpark zur Verfügung gestellt, auf den sie per Carsharing zurückgreifen können. Alle Fahrzeuge werden mit dem gewonnen Strom betrieben. Und das soll nur der Startpunkt sein. Das ehrgeizige Ziel lautet: Bis 2030 soll das ganze Wohnviertel mit seinen 5500 Bewohnern klimaneutral funktionieren – als erstes Quartier in Deutschland. Das „Klimaquartier Arrenberg“ ist bereits jetzt ein Schlagwort für Forscher und Ingenieure weltweit, die zu Besuch nach Wuppertal kommen. Ebenso der „Essbare Arrenberg“, ein Projekt zur Nahversorgung von Bewohnern des Viertels. Felder des ehemaligen Bauernhofs Dalsterhof werden auf 400 Quadratmetern von den Wuppertalern bewirtschaftet. 15 verschiedene Arten Gemüse landen so direkt und ohne Umwege bei ihnen auf dem Tisch.

Diese Form der solidarischen Landwirtschaft bringt die Nachbarn zueinander und sensibilisiert sie für ihr Zusammenleben. Der Einsatz der Menschen am Arrenberg ist besonders, weil er auf einem umfassenden Lebens- und Energiekonzept beruht. „Es gibt eine Vielzahl von Klimaschutzprojekten in Deutschland. Dabei beschäftigen sich die Leute aber immer nur mit einem Teilaspekt. Sie wollen Bestandsimmobilien klimaneutral machen, die Versorgung durch Landwirtschaftsprojekte in die Stadt holen, oder nachhaltige Mobilität fördern. Das sind einzeln schon gute Ideen. Aber beim Klimaquartier Arrenberg gehen wir alle diese Punkte – Energieversorgung, Ernährung und Mobilität – in einem Schwung an“, sagt Jörg Heynkes, Vorstand des Vereins „Aufbruch am Arrenberg“ und Inhaber der Event-Location VillaMedia, der die Pläne umsetzen will. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal sei es, dass die Initiative komplett aus dem Bottom-up-Prinzip entstanden ist. Die Basis, die Bürger, haben die Sache in die Hand genommen, und nicht wie beim Top-Down-Ansatz eine Stadt, ein Bundesland, der Staat oder ein Unternehmen. 180 Mitglieder zählt der Verein. Für Heynkes ist es keine Überraschung, dass das in Wuppertal funktioniert. „Wir haben in der Stadt ein herausragendes bürgerschaftliches Engagement“, lautet Heynkes’ Fazit.

Ringeltaube – komfortabel wohnen mit null Sternen

Frank-RingelFrank Ringel ist Vollblut-Unternehmer, handfest und spontan, in China so aktiv wie in Wuppertal und jederzeit als Projektkatalysator und Entwickler anspielbar. Ein Netzwerker erster Güte. Der irgendwann auch begann, mit der Ressource „leer stehende Wohnungen zu spielen “, zu renovieren, gut zu möblieren und sie dann einem Markt anzubieten, den ein Netzwerk aus ehemaligen Mitarbeitern selbständig bearbeiten und verwalten kann. 2011 hat er begonnen mit drei Wohnungen, ein Verwaltungsprogramm gekauft und sich bei booking.com angemeldet.

Unmittelbar bei der Freischaltung kamen aus Australien und Griechenland die ersten Anfragen. Am ersten Abend bereits hatte Ringel zehn Reservierungen, aber nur drei Wohnungen. Da man booking.com „bedienen muss“, haben die Mitarbeiter sich gegenseitig aufgenommen und so bekam man schnell Wohnraum frei. Wuppertaler Gemeinsinn auch hier: 2016 war Ringels Rekordjahr mit 25.000 Übernachtungen in 27 Wohnungen.

Zitat-Frank-Ringel

Heute sind es noch 15. Was darf es sein? Urwüchsige Lebendigkeit in Elberfeld, gediegenes Großbürgerambiente am Ölberg oder ländliche Beschaulichkeit im Umfeld? Ein modernes Apartment, eine großzügig geschnittene Altbauwohnung oder ein Haus mit Garten? Ringeltaube® bietet für jeden Bedarf die Wunschlösung.

Das Tanzsport-Festival in der Historischen Stadthalle auf dem Johannisberg ist auf dem Weg zu einem der beliebtesten Turniere weltweit mit weit über 2.500 Starts von Tanzpaaren. Frank Ringel bietet für derlei Events ganz dezidiert Wohnungen an.

www.dancecomp.de

So auch für den „Ball Tango Argentino“ im Rahmen des „Internationalen Tango Festival Wuppertal“, das zu den größten Kultur-Veranstaltungen seiner Art in Europa gehört.

www.tango-tango.de

Zwei Nächte, eine Wohnung für drei bis vier Personen gibt es auf der Homepage für 200,- Euro. Perfekt ist das Angebot auch für Roadies während größerer Veranstaltungen in Wuppertal.

www.ringeltaube.com



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