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Synergien für Kongresse, Tagungen & Events

WOW! Wuppertal

Wirtschaften und Forschen in Wuppertal

Einmal im Leben durch Wuppertal schweben …

Wuppertal ohne Schwebebahn ist wie Pisa ohne schiefen Turm und Köln ohne Dom. Über 110 Jahre ist sie alt und attraktiver denn je. Von ihren fast 13,5 Kilometern Länge schwebt sie alleine zehn Kilometer idyllisch über der Wupper dahin. Sie ist die perfekte innerstädtische Verkehrslösung, denn ihre 20 Bahnhöfe liegen im Mittel kaum mehr als 700 Meter voneinander entfernt. Tagungsgruppen haben Spaß im historischen Kaiserwagen, aber für Elefanten ist sie denkbar ungeeignet.

Viele kennen die Geschichte von „Tuffi“, der vierjährigen Elefantendame, die im Jahr 1950 vom Zirkus Althoff aus Werbezwecken in einen Schwebebahnwaggon verfrachtet wurde. Tuffi gefiel das gar nicht und so durchbrach sie die Waggonwand bei voller Fahrt und landete in der Wupper. Außer Schrammen nix gewesen – und einem gigantischen Werbeeffekt natürlich!

Wuppertaler Firmen schreiben Erfolgsgeschichten.

Felix-Baumgartner-Stratosphäre
Felix Baumgartners Sprung aus der Stratosphäre war nur eines der spektakulären Projekte, die der weltweit erfolgreiche Wuppertaler Kommunikationsunternehmer Thomas Riedel technisch begleitet hat – mit absoluten HighTech-Geräten, die er vorher in der Druckkammer der NASA testen durfte! (Bild: © Balazs Gardi for Red Bull)

Wenn man von Vertrauen in die Standortentwicklung spricht, sollte man sich die Investitionsbereitschaft großer Player anschauen. 3 M investiert hier gerade frische 30 Millionen Euro! Und auch die Bayer AG hat noch einmal nachgelegt. Ganz Wuppertal war und ist aber vor allem eine Innovationsmaschine des Mittelstandes. Der Archetyp des deutschen Isolierbandes kommt aus Wuppertal – von Coroplast mit weltweit 5.000 Mitarbeitern und 340 Millionen Umsatz. Jedes zweite E-Mobil der Welt wird künftig mit Teilen von Delphi fahren. 90.000 Tonnen Lack für Auto, Flugzeug und Elektromotor gehen von Wuppertal jährlich in die Welt, denn dort ist der größte Lackproduzent innerhalb des Dupont-Konzerns ansässig. Erfurt hat 1864 die Rauhfasertapete erfunden und produziert noch heute in Wuppertal mit 350 Mitarbeitern alles rund um das Thema Wand. Vom Business-Jet bis zum ÖPNV-Gelenkbus finanziert die Wuppertaler GEFA fast alles und ist mit einem Umsatz von 2.5 Milliarden Euro und fast 500 Mitarbeitern am Standort Wuppertal Marktführer für Absatzfinanzierung in Deutschland!

OB-Tampon, Hosenknopf und Schnürsenkel – alles „made in Wuppertal!“

wirtschaftstreiber wuppertalSogar die Erfolgsgeschichte des OB-Tampons nahm in Wuppertal ihren Anfang und heute treten jährlich mehr als zwei Milliarden OB-Tampons aus der dortigen Johnson & Johnson-Produktion ihre Reise in 40 Länder der Welt an – von Wuppertal aus. Zangen aus Wuppertal-Cronenberg kommen weltweit zum Einsatz: bei der Airbus-Montage, bei Weltraumprojekten in Russland und bei der Wartung von Hochgeschwindigkeitszügen in China. Der Hersteller Knipex steht für die große Zangenvielfalt mit 850 Beschäftigten in Wuppertal. In jedem dritten Haushalt steht ein Kobold-Sauger: Wow! 2.5 Milliarden Umsatz und einen Markenbekanntheitsgrad von 90% schafft Vorwerk, die Nummer 1 im Direktvertrieb hochpreisiger Haushaltsgeräte. Das Unternehmen wurde 1883 in Wuppertal als Teppichfabrik gegründet und hat dort heute immer noch Hauptsitz, Produktion und Entwicklung mit 120 Ingenieuren. Zum Schluss zwei von vielen Namen aus der „Nische“: Marktführer im Handel mit rostfreien Verbindungselementen ist die Firma Wagner. Mit 25.000 Tonnen Eiswürfeln und Crushed Ice ist die Wuppertaler Firma Walter Gott Deutschlands größter Produzent in diesem Segment. Und wahrscheinlich haben Sie mindestens einen Knopf aus Wuppertal an Ihrer Hose. Und Schnürsenkel – na sowieso!

Bekannte Namen aus Barmen:

Barmer und Barmenia 1500 Menschen arbeiten bei der Barmenia, einer der großen unabhängigen Versicherungsgruppen Deutschlands. Die Barmer GEK sitzt seit 2010 zwar in Berlin, unterhält aber einen ihrer zwei Verwaltungssitze in Wuppertal. Sie betreut mit insgesamt 19.500 Mitarbeiter in etwa 1100 Geschäftsstellen rund 8,6 Mio. Kunden und ist damit der größte Träger der bundesweiten gesetzlichen Krankenversicherung

Innovationskraft: Nummer 6 von 85 Regionen – das unterschätzte Kraftfeld

Das Institut der deutschen Wirtschaft hat sich im Rahmen einer Studie mit der Innovationskraft deutscher Regionen beschäftigt, die durch ihre Pendlerstrukturen einen Wirtschaftsraum bilden. Für Insider nicht überraschend, für alle anderen ein Big Bang: Das Bergische Land belegt den sechsten Platz und ist eine von 14 dominierenden Innovationsregionen Deutschlands! Wow!

Sechs bis acht Prozent der regionalen Bruttowertschöpfung werden in Forschung und Entwicklung reinvestiert – mehr als in Düsseldorf, Bonn oder den Ruhrgebiets-Metropolen! Einer der wesentlichen Treiber der dynamischen Entwicklung ist die Bergische Universität mit 22.000 Studenten, deren Rektor Lambert Koch bereits zum dritten Mal Deutschlands Rektor des Jahres wurde.

Viele Jahre hat man an Cluster-Strategien gearbeitet wie Energie, Automotive, 3D usw. mit denen Technologie- Themen ins Zentrum des Denkens gerückt wurden. Wuppertals Stadtdirektor Slawig brachte das Ergebnis in einem Gespräch mit der WZ auf den Punkt: „Das ist jetzt die verdiente Anerkennung für eine Region, in der gute Arbeit geleistet wird, die aber immer noch nicht die gebotene Wertschätzung erfährt!“

Indikatoren für die Innovationskraft

  • Regionale Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen
  • Zahl der technologiebasierten Unternehmensgründungen
  • Breitbandinternet-Versorgung
  • Anzahl der Akademiker mit MINT-Qualifikationen
  • Anzahl der Patentanmeldungen

Die Stadt der Event-Dienstleister

Wuppertal ist eine heimliche Kreativschmiede. Viele Ideen und Konzepte gehen von hier in die Welt. Wussten Sie, dass auch das größte Reggae-Festival im Ruhrgebiet von Wuppertal aus organisiert wird? Und dass hier über fast 200 Jahre hinweg immer wieder Unternehmer-Sagas entstanden sind? Von Friedrich Bayer bis Thomas Riedel mit der Riedel Communications GmbH & Co. KG. Riedel steht wie viele andere für „Entrepreneurship von 0 auf 100“ in der Region. Die Schule hat er vor dem vor dem Abitur abgebrochen, weil er lieber Parties und Veranstaltungen organisiert hat. Irgendwann brauchte jemand sechs WalkieTalkies. Die hat er gekauft und verliehen und aus dieser Keimzelle heraus die Idee für ein Weltunternehmen entwickelt mit einer heute gigantischen Infrastruktur, über 100 Millionen Jahresumsatz, als Dienstleister für die Olympischen Spiele in China, den legendären Baumgartner-Sprung, dessen Bilder „gut geriedelt“ um die Welt gingen u.v.m.. Oder die Erfolgsstory von Vok Dams, der ein Fotostudio in Wuppertal vor mehr als 50 Jahren zum Agentur-Leuchtturm mit internationaler Reputation entwickelt hat.

Auswahl-Eventdienstleister

Über Visionen, Weltmarktführer und Nischen-Künstler …

automobil kongress
(Bild: © Malte Reiter Fotografie)

Dort wo es sich gehört sitzt die Wuppertaler Wirtschaftsförderung: im Technologiepark und damit sozusagen in der Nachbarschaft von Barmer, Vorwerk und vor allem: Delphi! Die deutsche Hauptzentrale sowie das Kunden-Technologie- Zentrum der Delphi Deutschland GmbH mit rund 700 Mitarbeitern befinden sich in Wuppertal. Aktuelle Entwicklungsprojekte sind das automatisierte Fahren und die Elektromobilität inkl. Hybridkonzepte sowie neue Konzepte zur Bedienung der Infotainmentsysteme, wie die dreidimensionale Gestensteuerung. Der weltweit operierende Autozulieferer will in Wuppertal eine Teststrecke für Autonomes Fahren einrichten und hat die Genehmigung von Bund und Land erhalten, auf der Landstraße 418 das Autonome Fahren zu testen.

Die Wirtschaftsförderung verfolgt die Strategie, den Standort auch technologiemäßig dergestalt zu labeln, dass er als Kompetenzstandort für Automotive, Industrie 4.0 und intelligente Produktion wahr genommen wird. Im September hat folgerichtig in der Stadthalle kurz nach der IAA der erste chinesischdeutsche Automotive-Kongress stattgefunden um einen Technologie orientierten Dialog anzustoßen. Das ist Teil einer Gesamtstrategie, Wuppertal als Ansiedlungsstandort international in Stellung zu bringen.

Die Industrie ist immer noch einer der zentralen Treiber der Stadtentwicklung. Dr. Rolf Volmerig ist Vorstand der Wirtschaftsförderungsgesellschaft und erklärt im Gespräch, dass man konsequent den Weg gewählt habe, produzierende Unternehmen weiter zu forcieren. “Wir glauben, dass der industrielle Sektor immer die Basis aller wirtschaftlichen Entwicklungen ist. Wir sind eine der Städte mit dem höchsten Anteil an produzierenden Unternehmen. Aus den ehemaligen Schlüsselindustrien Metall und Textil heraus haben sich Firmen herausgebildet wie Delphi Automotive als Weltmarktführer im Bereich autonomes Fahren.”

Bayer-Riedel-Vorwerk-Wuppertal
(Bild: © Malte Reiter Fotografie)

Wuppertal wird die erste Stadt sein, die eine innerstädtische Teststrecke für autonomes Fahren hat!

Die Verkehrstopografie ist hier geradezu ideal, um als Benchmark für komplexe europäische Verkehrsverhältnisse zu dienen! Wuppertal hat insgesamt bereits eine hohe Automotive-Kompetenz mit einigen Weltmarktführern: Es gibt eigentlich kein Auto in Europa, in dem nicht irgendein Teil verbaut ist, das in Wuppertal produziert wurde. Darüber hinaus ist der Standort das Herz der Werkzeugindustrie in Deutschland. Auch aus der traditionellen Textilindustrie erwachsen Firmen, die den Sprung von der klassischen Hutbandproduktion hin zu technischen, medizinischen Textilien geschafft haben. Eine Wuppertaler Firma, die Teflon entwickelt hat, ist heute Marktführer im Bereich schussfester Materialien.

Wuppertal hat den Turn Around geschafft!

Wichtige Ziele waren deutliche Reduzierung der Arbeitslosenzahlen, wachsende Bevölkerungszahlen und Schaffung neuer Arbeitsplätze und so gilt Wuppertal mittlerweile durchaus als Referenzstadt, wie Turn Around-Prozesse gemanagt werden. Dr. Volmerig: “Wir haben hier viele tolle Projekte wie beispielsweise die Junior-Uni. Eine Bildungseinrichtung, die rein von der Wirtschaft und Stiftungen finanziert wird. Mit der Idee, junge Talente intellektuell zu entwickeln und zu begleiten, die oftmals im persönlichen Umfeld keine Chance haben und hier zwischen drei und 18 Jahren eine hervorragende technologische Bildungschance haben. Sobald die Buchungsportale geöffnet haben, sind alle Kurse innerhalb weniger Stunden belegt!”

Volmerig beschreibt ein weiteres geniales Projekt, das typisch für das Bürger-Engagement ist: die Nordbahntrasse. Dabei handelt es sich um einen 17 Kilometer langen Fahrradweg mit einem phantastischen Streckenprofil. Das Multimillionen-Investment wurde weitgehend über Unternehmensspenden realisiert. Ja, Wuppertal ist damit trotz seiner Berg und Tal-Lagen eine Fahrrad-Stadt geworden! Tausende von Menschen bewegen sich an einem Wochenende auf der Nordbahntrasse mit strahlenden Gesichtern. Auch der Innenstadtbereich rund um den Döppersberg wird mit 140 Millionen städtischer Investitionen aufgewertet und weiteren 150 Millionen privater Investitionen, darunter Primark und einem neuen innerstädtischen FOC durch die Unternehmensgruppe Clees.

Eine Stadt braucht Pläne für die Zukunft

Ein Herzblut-Projekt mit hoher emotionaler Strahlkraft ist auch die Idee einer großen Seilbahn-Anlage für Wuppertal, vom Hauptbahnhof über die Universität auf die Südhöhen hinauf. „Als ich erstmals mit dem Thema konfrontiert wurde, dachte ich an einen Aprilscherz. Wir haben uns zwischenzeitlich mit vielen Partnern mit dem Konzept intensiver beschäftigt. Die Wirtschaftlichkeit ist gegeben, die ökologischen Vorteile liegen auf der Hand. Wenn es trotz der kritischen Stimmen der Anwohner unter der Streckenführung gelingt, dann haben wir hier ein geniales Projekt, wo Wuppertal in Sachen Mobilität der Zukunft in die nächste Technologie-Ebene springt“, erklärt Volmerig mit großer Begeisterung. Aktuelle Pläne, die Bundesgartenschau nach Wuppertal zu holen, sollen ebenfalls dazu beitragen, das Thema Lebensqualität und grüne Stadt konsequent und Image fördernd weiter zu spielen. Eine Stadt lebt davon, dass sie erlebt wird. Nur so kann Image entstehen. Wuppertal Inside ist ein solches Projekt, wo Investitionsentscheider die Stadt kennen lernen. Jedes Jahr. Nun schon zum 11. Mal und mittlerweile mit 272 Teilnehmern. Volmerig: „Das ist ein kraftvolles Netzwerk geworden“. Und was geschieht sozusagen „Wuppertal intern“? Volmerig: „Ich mache es kurz mit einem Aspekt: Es gibt einen Gründerstammtisch für Start Up-Interessierte in Wuppertal. Monatlich.“

Wuppertal goes China – Friedrich Engels sei Dank!

Das Thema China ist für die gesamte Republik ein gewaltiges Feld, mit enormen Investitionspotentialen, die man nutzen kann. Strategisch ist das Jahr 2020 für Wuppertal von großer Bedeutung mit dem 200. Geburtstag von Friedrich Engels. In dem Kontext wird es größere Veranstaltungen geben, für die jetzt bereits in China geworben wird. In einer gesamtstrategischen Diskussion wird gemeinsam mit NRW-Tourismus eine Reiseroute konstruiert, die Köln, Düsseldorf und auch Wuppertal beinhalten wird. Rund um das Engels-Geburtshaus und das Technik-Museum wird stark investiert in ein Welcome- & Kompetenz-Zentrum, das sich dann auch in der Folge für internationale Veranstaltungen anbieten wird. Friedrich Engels ist aus chinesischer Sicht als Anziehungsfaktor mindestens das, was Karl Marx für Trier ist. Dr. Volmerig beschreibt, wie die Wirtschaftsförderung diese Potentiale heben will: „Wir haben uns in Wuppertal vor dreieinhalb Jahren entschieden, das als Chance zu definieren und ein China Competence Center gegründet, das die Aufgabe hat, ansiedlungswillige Unternehmen aus China zu begleiten. Dreieinhalb Mitarbeiter, alle chinesischsprachig, in China geboren als zwingende Voraussetzung für Kontakterfolg. Die Effekte bisher: 43 chinesische Unternehmen konnten angesiedelt werden, die in Summe etwa 250 Mitarbeiter hier haben. Tourismus ist die zweite Ebene rund um Red Tourism und das Friedrich Engels-Haus. Vor dreieinhalb Jahren noch gab es 250 chinesische Hotel-Übernachtungen, im letzten Jahr lagen wir bei 4.000!“ The story goes on!

Wuppertaler-Wirtschaftspreis-2017
Ausgezeichnete Unternehmer beim Wuppertaler Wirtschaftspreis 2017. (Bild: © Tom V. Kortmann)

Signalgeber: Der Wuppertaler Wirtschaftspreis

Ein kleines Jubiläum feierte der Wuppertaler Wirtschaftspreis mit der 15. Preisverleihung 2017, zu der etwa 450 Gäste in die Glashalle der Stadtsparkasse kamen, zur Verleihung in den drei Kategorien Stadtmarketingpreis, Jungunternehmenspreis und Unternehmenspreis. Interessant und durchaus Wuppertal-typisch ist die Spreizung zwischen Tradition und Zukunft…

Jungunternehmen 2017 – Outside the Club

nischenkünstlerJungunternehmen des Jahres ist die im Februar 2016 gegründete Wuppertaler Filmproduktionsfirma Outside the Club. Zielsetzung der jungen Filmer ist die Produktion hochwertiger und kreativer Webserienformate. Durchschlagenden Erfolg hatte ihre Mysterie-Serie Wishlist, die zur Kultserie avancierte und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Neben dem Wuppertaler Wirtschaftspreis sind das der Grimme Preis, der Deutsche Fernsehpreis, der Preis für crossmediale Programminnovationen und der Webvideo-Preis als „Bestes Video 2017“.

„Outside the Club“ steht für Kreativität und Innovation made in Wuppertal. Daher verdienen sie es, mit dem diesjährigen Wuppertaler Wirtschaftspreis ausgezeichnet zu werden. Herzlichen Glückwunsch!“ (Andreas Feicht, Vorstandsvorsitzender der Wuppertaler Stadtwerke)

Unternehmen 2017 – Schmersal Gruppe

Unternehmen des Jahres ist die Schmersal Gruppe – ein weltweit tätiges Familienunternehmen, das den globalen Markt mit sicherheitstechnischen Komponenten und Systemen für Industriebetriebe beliefert. 1945 in Wuppertal gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute rund 1.800 Mitarbeiter in sieben Produktionsstandorten, mit internationalen Tochtergesellschaften und Handelspartnern in über 60 Ländern. „Mit Pioniergeist, Innovationskraft und Fleiß hat sich die K. A. Schmersal GmbH & Co. KG zum Weltmarktführer für Sicherheitstechnik im Zusammenwirken von Mensch und Maschine entwickelt. Eine frühzeitig begonnene Internationalisierung und der Schritt vom Komponenten- zum Systemanbieter sichert die Zukunft dieses in dritter Generation geführten Familienunternehmens auch im Zeitalter der Globalisierung und von Industrie 4.0. Die Kraft der Entwicklung geht von Wuppertal aus, wo die starken Wurzeln der Fa. Schmersal sind.“ (Direktor Gunther Wölfges, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Wuppertal).

Der Stadtmarketingpreis schließlich geht – endlich – an die weltberühmte Wuppertaler Schwebebahn!

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In Wuppertal wurde das Aspirin erfunden!

Bayer-Wuppertal

Barmer, Barmenia, Bayer – das sind die drei großen B’s der Stadt. Und wer in Wuppertal A wie Aspirin sagt, der muss auch B wie Bayer sagen. Die Bayer AG ist in Wuppertal gestartet und hier wurde auch das Aspirin erfunden. Es war im Jahr 1863, als Friedrich Bayer und Johann Wescott am Ufer der Wupper den Startschuss für ein Weltunternehmen gaben.

Im Zuge der Frühindustrialisierung wuchs in der Nachbarschaft des Werksgeländes auch das Villenviertel „Briller Viertel“ als heute größtes zusammenhängendes Villenviertel Deutschland – in dem auch Carl Duisberg (Carl Duisberg Gesellschaft!!!) eine Villa erwarb. Friedrich Bayer junior lebte ebenfalls in der Nähe der Produktionsanlagen, wo der Reichtum der Stadt entstand. Sogar die Stadthalle verdankt ihre Entstehung dem Wohlstand der frühen Unternehmerdynastien.

Drei Divisionen von Bayer in Wuppertal: Forschung, Entwicklung und Produktion

Bayer-Wuppertal_WirkstoffeProfessor Haberland, der ehemalige Vorstandsvorsitzende, hat hier seinerzeit das Forschungszentrum gegründet und heute arbeitet die Hälfte der 3.400 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung. Dadurch, dass Bayer sich global verändert und ausgerichtet hat auf Life Science und die Werkstoff-Bereiche separat als Covestro an die Börse brachte, wird Wuppertal automatisch immer wichtiger im Bayer-Verbund.

Innovative neue Produkte werden hier entwickelt und in zwei Fällen wurde dafür vom Bundespräsidenten der deutsche Zukunftspreis verliehen – die gesamte nationale Wirtschaft stand dabei in Konkurrenz. Kaum verwunderlich, dass sogar der Nobelpreisträger, der sich um die erste Generation der Antibiotika verdient gemacht hatte, ein Bayer-Mann aus Wuppertal war. Und sogar Ferdinand Sauerbruch hat im Arrenberg-Viertel gelebt und gearbeitet! All das und mehr ist Beleg für die immense Innovationskraft aus Wuppertal heraus und ein Hinweis auf die guten Standortortsynergien für thematisch affin gelegene Unternehmen und Verbände, für die Möglichkeiten, Keynote Speaker zu generieren und Technical Visits auf dem weitläufigen Werksgelände einzuplanen, über das – wie könnte es anders sein! – die Schwebebahn hinweg gleitet.

Ein Weltkonzern als lokaler Kultur- und Sportförderer

Dr. Mike Matthäus, Leiter des Chemiepark-Managements, erzählt von der großen wissenschaftlichen Tradition Wuppertals und hebt besonders die Bedeutung der Traditionsuni für die Ausbildung von Ingenieuren hervor. Er ist begeisterter Gast in der Historischen Stadthalle mit Klavier- und Weihnachtskonzerten von Bayer Kultur und fördert dort auch Start-Up-Künstler. Bayer hat seit 2012 über 900 zusätzliche Stellen in Wuppertal aufgebaut und versteht sich am Standort nicht nur als Weltunternehmen sondern auch als good local citizen, fördert wo immer möglich durch Sponsorship und intelligente Begleitung hochwertige kulturelle, wirtschaftliche und wissenschaftliche Formate in der Region. Besonders das Engagement im Sport wirkt Matthäus zufolge besonders gut zurück auf die Firmeninteressen: Der SV Bayer Wuppertal als werkseigener Mehrspartensportverein ist ein Vorzeigeprojekt für betriebliches Gesundheitsmanagement.

Chemie und Gesundheit haben Tradition an der Wupper

Noch vor dem Bismarckschen Gesundheitssystem gab es in Elberfeld bereits das Elberfelder Modell zur Gesundheitsförderung der Mitarbeiter. Heute noch unterhält das Unternehmen in Große Ledder, einer grünen Lunge im Bergischen Land, ein Erholungszentrum, wo sich die Mitarbeiter mit ihren Familien regenerieren können. Angeschlossen ist ein eigenes Hotel mit Tagungszentrum und 15 Konferenzräumen auch für externe Anmietung – knapp 40 Fahrminuten von Wuppertal entfernt. Unmittelbarer Nachbar des innerstädtischen Werksgeländes ist indes der Wuppertaler Zoo. Dort hatte der Schwiegersohn von Friedrich Bayer junior, ein gewisser Herr von Böttiger, seine Villa und der damalige Park der Villa war die Keimzelle des Zoos.

Wuppertaler Stadtwerke: Die weltberühmte Schwebebahn hat neue Waggons

Das Logo der Wuppertaler Stadtwerke ist omnipräsent in der Stadt, weil die Stadtwerke auch die weltberühmte Schwebebahn betreiben und insgesamt 90 Millionen Fahrgäste pro Jahr befördern. Die hügelige Topografie der vielgliedrigen Großstadt stellt immer wieder besondere Anforderungen an den ÖPNV und auch an die „Steigfähigkeit“ der Busse, die mit erneuerbaren Energien fahren. Derzeit laufen Ausschreibungen über 10 Brennstoffzellen-Omnibusse: Der Wasserstoff wird erzeugt bei einer Tochtergesellschaft. Ein herausragendes Projekt der letzten Jahre war die Umstellung auf neue Schwebebahn-Waggons. Der erste ist Ende 2016 auf die Strecke gegangen. Die alten Waggons sind bereits alle verkauft, drei wurden bei einem Wettbewerb mit Nutzungskonzepten verlost. Eine Waggon steht jetzt beispielsweise bei einer Kindertafel in Vohwinkel und wird genutzt für Veranstaltungen, auch CVJM und Utopiastadt haben je einen Waggon gewonnen. Die anderen sind verkauft. Eine dieser ausgemusterten Ikonen steht jetzt sogar im Luftfahrt- und Technikmuseum in Sinsheim. Die Kosten der neuen Schwebebahnfahrzeuge beliefen sich auf 124 Millionen Euro. Aktuell gibt es 13 neue Schwebebahnfahrzeuge, davon sind 11 einsatzfähig. Zusätzlich gibt es noch 15 alte Schwebebahnfahrzeuge. Ein extrem gut gebuchtes Highlight ist der Historische Kaiserwagen.

Schwebebahn Wuppertal
So sehen die neuen Waggons aus (Bild: © Stefan Tesche-Hasenbach)

Im Sommer 1898 hatte die „Continentale Gesellschaft für elektrische Unternehmungen“ mit dem Bau der Schwebebahn über der Wupper begonnen. Rund zweieinhalb Jahre später war das „Tal der Wupper“ in ein Meer von Fahnen getaucht: Wilhelm II. und seine Gemahlin Auguste Viktoria schwebten am 24. Oktober 1900 auf kaiserlicher Probefahrt von Döppersberg bis Vohwinkel. Es ist ein großes Glück, dass der Wagen 5 der Nachwelt erhalten blieb. Die Wuppertaler Stadtwerke haben ihn sorgfältig restauriert und der nostalgische Kaiserwagen steht nun für Feierlichkeiten zur Verfügung. Vor einiger Zeit wurde übrigens ein neuer Schwebebahnfilm ins Netz gestellt. Er hatte bereits vier Tage nachdem er über Facebook lanciert wurde eine halbe Million Klicks. Wo sonst sitzen Stadtwerke in Deutschland schon auf einer derartigen touristischen Kostbarkeit?

www.wsw-online.de

Stadtsparkasse Wuppertal: Makler der lokalen Vernetzung, Kultur- & Wirtschaftsförderer

Bürgersinn und komplexe Privatinitiativen haben Wuppertal in den letzten Jahren dramatisch nach vorne gebracht. Aber ohne Geld geht eben nichts. Neben der Historischen Stadthalle schiebt sich dominant der Sparkassen-Turm ins Bild. Pressesprecher Florian Baumhove beschreibt in einem Kurzinterview, welche wichtige, den Standort tragende Funktion ein lokales Bankhaus übernehmen kann.

Fakten-Stadtsparkasse-WuppertalMakler der lokalen Vernetzung ist ein schöner Terminus. Was verstehen Sie darunter?

Florian Baumhove: Der „Makler der lokalen Vernetzung“ unterstützt die Menschen und Unternehmen einer Stadt aktiv dabei, sich kennenzulernen und zu vernetzen – beruflich wie privat. Als Stadtsparkasse Wuppertal haben wir uns unter anderem das zur Aufgabe gemacht: Wir verstehen uns als lebendiger und attraktiver Marktplatz sowie Netzwerkpartner für die Region. Unsere Filialen machen wir zum Mittelpunkt ihres jeweiligen Stadtteils. Über unsere TreueWelt verbinden wir Unternehmen, Institutionen und Privatkunden.

Die TreueWelt ist eine Plattform, ein Marktplatz, auf dem Anbieter ihre Leistungen und Angebote präsentieren und teils mit exklusiven Vorteilen verknüpfen. So bringen wir Menschen in Wuppertal zusammen und stärken gleichzeitig unsere Reichweite und Attraktivität bei allen Wuppertalern.

Wuppertal leistet sich viel Hochkultur: Opernhaus, Schauspielhaus, Sinfonieorchester u.v.m. Wie engagiert sich Ihr Unternehmen im Bereich der Kunst- & Kulturförderung?

Florian Baumhove: Als Sparkasse geben wir einen großen Teil von dem, was wir erwirtschaften, wieder zurück an die vielen wichtigen Gemeinschaftsaufgaben in unserer Stadt. Unter anderem unterstützen wir viele kleine und große Wuppertaler Projekte im Bereich Kunst- und Kultur. Hierzu zählen zum Bespiel Wuppertaler Theater, Chöre und Bürgervereine. Aber nicht nur in Form von Geld, sondern auch ideell engagieren wir uns als Sparkasse vor Ort: Wir packen mit an und bringen uns ein in Gespräche, um Entwicklungen in der Stadt voranzutreiben und zu ermöglichen. Darüber hinaus engagieren sich viele Mitarbeiter auch ehrenamtlich.

Wo und wie üben Sie am Standort sonst noch eine Katalysatorfunktion aus?

Florian Baumhove: Als Sparkasse wirtschaften wir mit dem Geld, das uns unsere Kunden anvertrauen. Unter anderem leihen wir das entgegengenommene Geld wieder an Unternehmen in Wuppertal aus, die damit Investitionen finanzieren und Arbeitsplätze schaffen. Das trägt zum Wohlstand in unserer Stadt bei. Mit über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir selbst einer großer Arbeitgeber in der Region.

www.sparkasse-wuppertal.de

Der Wuppertaler Zoo: Wissenschaftlich geführt und mit hohem Erlebniswert

zoo wuppertal
(Bild: © Malte Reiter Fotografie)

125 Jahre alt ist der landschaftlich beeindruckende Wuppertaler Zoo und seit 2006 steht er unter Denkmalschutz. Stadtnah und in Nachbarschaft des Bayer-Geländes leben in atemberaubender Topografie auf 25 Hektar 5.000 Tiere aus allen Kontinenten in weitgehend natürlichen Lebensräumen.

Zitat-Arne-Lawrenz-Zoodirektor-WuppertalMehr Klasse als Masse ist die Devise und dafür stehen beispielhaft die Löwen-Savanne und die europaweit einzigartigen Zuchterfolge mit afrikanischen Elefanten, die gleich neben dem gut für Abendveranstaltungen geeigneten Restaurant Okavango ihr Zuhause haben. Vergesellschaftung ist ein großes Leitthema und die Bezeichnung „grüner Zoo“ auf jedem Schritt erlebbar. Diese wunderbare grüne Lunge wird immer häufiger sogar als Kulisse für Filmaufnahmen genutzt. Außerdem gibt es kaum einen anderen Zoo, in dem die Veterinärmedizin so unterstützt wird, wie in Wuppertal.

Zoodirektor Dr. Lawrenz ist selbst Tierarzt und betreut hier – deutschlandweit wieder einzigartig! – das European College for Zoological Medicin, in dem man zusätzlich zum Primärstudium in einer dreijährigen Ausbildung den höchsten Zusatz- Abschlussgrad erwerben kann.

Veterinärmedizinisches Science Center und gläserner Operationssaal

Hier soll das neue Veterinärmedizinische Erlebniszentrum entstehen (Bild: © Malte Reiter Fotografie)

Das monumentale Eingangsgebäude ist derzeit noch ungenutzt. Aber schon bald soll es im Rahmen eines gemeinsamen Entwicklungsprojektes mit dem Gebäudemanagement der Stadt Wuppertal in ein Erlebniszentrum umgewandelt werden. Herzstück wird ein gläserner Operationssaal sein, aber auch ein „Labor der Erkenntnisse“ zum interaktiv Mikroskopieren will man einrichten und moderne digitale Installationen werden tiefe Einblicke in Zusammenhänge geben. Kurz: eine Art Science Center für allgemeines und fachliches Interesse an der Veterinärmedizin.

www.zoo-wuppertal.de

Culinaria: Mit Leidenschaft heimatverbunden kochen!

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Carsten vom Bauer (Bild: © Bettina Osswald)

Carsten vom Bauer ist gebürtiger Wuppertaler, gelernter Hotelier und Koch mit Expertise von Kreuzfahrtschiffen und Stationen auf Sylt. Er führt das vor 20 Jahren von Wolfgang vom Hagen gegründete Catering-Unternehmen Culinaria und bespielt verschiedene Locations in Wuppertal und Umgebung kulinarisch ausgesprochen facettenreich. In einer großen Küche im Basement der Historischen Stadthalle betreibt er für das Unternehmen der Wolfgang vom Hagen-Gruppe das Rossini und dort liegt auch die Produktionsbasis, in der für die Gäste der Stadthalle natürlich frisch gekocht wird. Sein Credo: „ Mit Leidenschaft heimatverbunden geführt! Experimentieren mit den einfachen Dingen und sie dann zur Vollendung bringen. Ehrliche bodenständige Leistung mit Kreativität kombinieren und sich auch konzeptionell bei Events einbringen!“

Vom Bauer will ein starker Partner am Standort sein und nicht seine Leistungen zwingend exportieren. „Die heimische Wirtschaft ist stark und ernährt uns gut!“ Der Trend geht seiner Meinung nach wieder weg vom allzu Ausgefallenen. „Das erleben wir auch in der Brasserie. Wir produzieren dort Klassiker neu gedacht. Eine Rindsroulade, die jeder gerne isst, die machen wir dann auch mal vom Wildschwein. Schlicht: Regionales mit Finesse!“ Recht hat er, wenn er sagt: „Man kann auch eine Wurst anbieten, die auf Glutamate und Geschmacksverstärker verzichtet, die von einem Wuppertaler Metzger gefertigt ist. Auch das Einfache kann gut sein, so wie die Spareribs, die bei Niedrigtemperatur 15 Stunden im Ofen bleiben und „vom Knochen fallen“ oder Shortcuts vom Rind . Generell weicht das Puristische langsam wieder der Hinwendung zum Natürlichen.“

Zu den von Culinaria bewirtschafteten Locations gehört die Historische Stadthalle, das Opernhaus mit Brasserie, der Wuppertaler Zoo mit dem Restaurant Okavango und das Schloss Lüntenbeck mit dem tollen Innenhof, das sich auch für größere Veranstaltungen und Activity-Tagungen mit Bogenschießen und BBQs im Schlosshof anbietet. Vom Bauers Bekenntnis zur Natürlichkeit setzt sich fort bei den Mitarbeitern. Im Servicebereich hat er über 100 Mitarbeiter im Pool, die meisten von ihnen hausintern geschulte Studenten, respektvolle junge Menschen mit dem „Human Touch“, wie er sagt, die auf Augenhöhe seine Gäste begleiten. „Das sind freudige junge Leute. Die dürfen auch mal einen kessen Spruch drauf haben!“ Was sagt der „Eingeborene“ denn zum neuen Wuppertal? Kurz und knapp: „Wir Wuppertaler sind endlich wieder stolz auf unsere Stadt!“

www.culinaria-wuppertal.de

Guest One: Weltweit im Einsatz mit professionellem Teilnehmermanagement

(v.l.n.r.): Marcel Schettler, Thomas Küfner & Oliver Maitre (Bild: © Malte Reiter Fotografie)

Die renommierte Spezialagentur für Teilnehmermanagement arbeitet mit 23 Mitarbeitern in Wuppertal und ist europaweit aktiv. 2010 wurde das Unternehmen gegründet als Zusammenschluss von CompuCoach und Guest Control. Drei Inhaber stehen auf der Kommandobrücke, die in den Projekten auch selbst immer mal wieder als Senior-Projektleiter aktiv sind.

Eröffnung der Elbphilharmonie, Abendveranstaltung des G 20 Gipfels in Hamburg oder Finale bei Germanys next Topmodel: Guest One hat die Hände im Spiel. Solche Events bilden auch den Maßstab für die besonderen Sicherheitsanforderungen. Sicherheit ist ein großes Thema bei Guest One, nicht zuletzt auch durch die für 2018 anstehende neue europäische Datenschutzverordnung, die entsprechende Zertifizierungen nach sich ziehen wird. Sicherheitsanforderungen verändern das gesamte Procedere – auch beim Thema Crew.

1.600 Leute Crew an sechs Tagen und eine gewisse Sensibilisierung aufgrund der Bombendrohung in 2015 – Germanys next Topmodel liefert Hinweise auf die zunehmende Bedeutung des Crew-Managements: Wer arbeitet wann, wo, in welchen Bereichen. Fälschungssichere Badges, schnelle Ausweisfotos vor Ort, Arbeitszeiterfassung, schnelle Sperrmöglichkeiten.

Top-USP im Portfolio: Bei kostenpflichtigen Veranstaltungen übernimmt Guest One on demand die Steuerpflicht und Abrechnung. Der Kunde bekommt am Ende eine Rechnung von Guest One. 50% sind Endkunden-Geschäft, 50% Agenturen. Für beide Segmente nimmt Marcel Schettler eine Grundwahrheit in Anspruch: „Ein möglichst effektives Teilnehmer- Management unterliegt einem Reifeprozess, der ideale Ergebnisse bringt, wenn man langjährig vertrauensvoll zusammen arbeitet!“ „Wir sind ein spezieller Dienstleister und wissen, wie Teilnehmer-Management geht. Der Kunde bezahlt uns am Ende dafür, dass wir wissen, wie Prozesse funktionieren.“ Schettler ist pragmatisch: „Häufig kommt die Frage von Agenturen: Was gibt’s denn für Innovationen? Dann sage ich oft: Es gibt aus meiner Sicht leider wenig echte Innovation. Wir machen jetzt 20 Jahre Teilnehmer-Management und natürlich gibt es auch hier und da immer mal was Neues, wie Barcodes, RFID, Apps usw. aber das verändert nicht das Gewerk Teilnehmermanagement an sich. Es geht letztlich um vernünftige Prozesse und wir sind noch weit davon weg, dass Kunden auf dem letzten Stand von Online-Anmeldungen sind. Das wird natürlich mehr, aber Vieles muss erst noch platziert werden. Vieles, was als großer Trend daher kommt, ist Marketing drum herum!“

g1.de



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