Produkt: Frankreich: Meeting Destination 2019
Frankreich: Meeting Destination 2019
Einmal jährlich das Neueste aus Frankreichs Regionen. Frankreich Meeting Destination 2019 bietet einen Überblick über Neueröffnungen und allerlei Wissenswertes für Veranstaltungsplaner.
Advertorial
Tagungsland Nordrhein-Westfalen – Folge 1

Strukturierte Offensive für Tagungen & Events von morgen

Stadt Düsseldorf_Rhein
Landeshauptstadt Düsseldorf (Bild: Düsseldorf Marketing GmbH)

Auf 226 Kilometer Länge fließt der Rhein durch Nordrhein-Westfalen, von Bad Honnef am Fuße des Siebengebirges bis Kleve am Niederrhein. Im Großraum Bonn-Köln-Düsseldorf durchfließt er das Epizentrum des rheinischen Frohsinns. Dort trifft man auf einen besonders offenen und kommunikativen Menschenschlag, der alljährlich vom 11.11. bis Aschermittwoch die „fünfte Jahreszeit“ feiert und damit bundesweit gute Laune verbreitet. Die Kölner werben mit dem Slogan „Kölle is e Jeföhl“ (Köln ist ein Gefühl) und diesen besonderen Wohlfühl-Aspekt für Tagungsgäste können auch die anderen rheinischen Hochburgen durchaus für sich in Anspruch nehmen. Kölsch, Alt und rheinisches Liedgut verbinden eben die Mentalitäten.

Wenige Kilometer weiter zeigt die Metropole Ruhr auf eindrucksvolle Weise, wie die Hinterlassenschaften von Bergbau- und Industriegeschichte in ein modernes Stärkenprofil verwandelt wurden: Großartige Zeugnisse der Industriekultur präsentieren sich heute als Veranstaltungs-Locations, die in dieser Breite und Qualität andernorts nicht zu finden sind.

Das Ruhrgebiet als gemeinsamer Erlebnisraum ist zwar größer als Berlin, aber kaum weniger kompakt. Und allen, die es immer noch nicht wissen, sei gesagt: Es ist grün!

Torsten Sträter, Hape Kerkeling und Herbert Knebel sind hier zuhause, wo an Trinkhallen, beim BVB und auf Schalke immer noch und täglich neu dem Genitiv gerettet wird. Unkomplizierte Menschen leben hier. „Komma bei mich bei“, sacht Erwin und lebt unbeirrt dem Tegtmeier sein Wahlspruch: „Bleiben se Mensch!“

Menschen und Kulissen bilden idealerweise eine Einheit, wenn man von der Attraktivität einer Destination sprechen will. Zu den Kulissen gehören Messeplätze mit über 100 internationalen Leitmessen und zahlreiche Kongresszentren, die in der obersten Liga mitspielen. Das bevölkerungsreichste Bundesland verfügt über das dichteste Verkehrsnetz auf Schiene, Straße und in der Luft – mit alleine fünf Flughäfen! Tagungsveranstalter und Kongressplaner haben damit eine leichte Anreise und erleben bei kurzen Wegen eine ausgesprochen reizvolle Großdestination. In Nordrhein-Westfalen bilden starke Ballungsräume eine abwechslungsreiche Symbiose mit reizvollen Landschaften der Eifel, des Münsterlands, Teutoburger Walds, Sauerlands oder Siegerland-Wittgensteins. Mit 1.600 Veranstaltungszentren, Tagungshotels und Event-Locations hat der Planer dort die schöne Qual der Wahl.

2019 wurden laut der Studie „Tagungs- und Event-Barometer“ 77,7 Millionen Teilnehmer an einer beruflich motivierten Veranstaltung oder einem Event registriert. 95% der befragten Teilnehmer geben an, NRW als Veranstaltungsdestination weiterempfehlen zu wollen. Bei einer separaten Befragung deutscher Veranstalter landete Nordrhein-Westfalen als Meeting- und Event-Destination im Vergleich der 13 deutschen Flächenbundesländer auf Platz zwei. Für Geschäftsreisende und Tagungsplaner hat sich die Produktmarke „NRW Business“ neu aufgestellt und präsentiert die herausragenden Möglichkeiten des Landes.


Städte am Rhein: Die Landeshauptstadt Düsseldorf und die Millionenstadt Köln sind die Hochburgen der rheinischen Lebensart. Mit ihren Flughäfen und großen Messe- und Kongresszentren sind sie eine Art „Einfalls-Tor“ in die komplexe Erlebniswelt Nordrhein-Westfalen.

Kölsch Glas_Rhein_Köln
Blick auf Hohenzollernbrücke und Kölner Dom (Bild: rcfotostock - stock.adobe.com)

Qualitäts- und Innovationstreiber auf allen Ebenen

Das EFRE-Projekt „Qualifizierungsoffensive“

„MICE-Markt der Zukunft“ verfolgt das Ziel, die Bekanntheit Nordrhein- Westfalens als Tagungsdestination auszubauen und die NRW-Tagungswirtschaft auf nachhaltiges Reisen und Tagen auszurichten. Projektpartner sind neben Tourismus NRW die Regional-Organisationen Ruhr Tourismus, die Tourismus & Congress GmbH Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler, der Rhein-Kreis Neuss, der Touristikverband Siegerland-Wittgenstein, Düsseldorf Tourismus, die Marketing-Gesellschaft Mönchengladbach, KölnTourismus, Sauerland-Tourismus, Münster Marketing und Bielefeld Marketing.

Vor allem vor dem Hintergrund systematisch identifizierter Zukunfts-Trends und in Anbetracht starker internationaler Konkurrenz will der Tourismusverband als Innovations-Treiber Handlungsempfehlungen in die Fläche geben. Unternehmen werden darin unterstützt, Kosten und Ressourcen-Einsatz durch nachhaltiges Wirtschaften zu minimieren, gleichzeitig aber auch mit Ideen und Handlungsempfehlungen auf die künftigen Erwartungen der Veranstaltungsplaner konditioniert. Ein zentrales Thema ist der Veranstaltungsraum der Zukunft. Als Forschungspartner im Innovationsverbund „Future Meeting Space“ hat Tourismus NRW in den letzten Jahren wichtige Erkenntnisse gewonnen und setzt sie Zug um Zug mit den Projektpartnern um.

Anbieter treffen auf veränderte Erwartungshaltungen

Angebote von der Stange sind out, Nachhaltigkeit ist in! Das ist das eindeutige Fazit aus dem Forschungsprojekt „Future Meeting Space“.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, soziale Verantwortung, Umwelt- und Klimaschutz spielen bei der Wahl eines Veranstaltungsortes eine immer größere Rolle. So bevorzugt bereits jeder zweite Veranstalter von Tagungen, Messen, Kongressen und Events (51,6 Prozent) einen Anbieter mit zertifizierten Management-Systemen wie „Fairpflichtet“, „Green Note“ oder „Green Globe“. Gerade kleine und mittlere Unternehmen müssen sich diesen Herausforderungen stellen, um im MICE-Markt der Zukunft Schritt halten zu können. Tourismus NRW hat deshalb auch auf diesem Gebiet eine Qualifizierungsoffensive gestartet und bietet Self-Checks für Leistungsträger mit weniger als 250 Mitarbeitern an.

Ein Fragenkatalog, aufgeteilt in sechs verschiedene Themenblöcke, hilft Anbietern bei der Selbsteinschätzung in punkto Nachhaltigkeit. Ergänzt wird der Self-Check durch E-Learning-Videos, die den Teilnehmern Strategien und Maßnahmen vermitteln, wie sie durch nachhaltiges Wirtschaften Kosten und Ressourcen minimieren können. Die sechs Themenbereiche sind: Management, Ökonomie/Ressourcenverbrauch/Beschaffung, Abfall-Management, Food & Beverages, Mobilität und Unterkunft sowie Soziales.

Einstimmung der Tagungspartner auf gesellschaftliche Trends

Im Rahmen des vom GCB German Convention Bureau e. V., dem Fraunhofer IAO und dem EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e. V. initiierten Studienprojekts wurden folgende gesellschaftliche Trends identifiziert, auf die sich NRW Tourismus als Projektpartner nun fokussiert:

  • Netzwerken: Anbieter von Veranstaltungsräumen müssen neben den klassischen Sälen für Wissensvermittlung und -austausch mehr Flächen bereithalten für zwanglose Interaktion. Stichworte dazu sind „Interaktive Meeting-Formate“ und Matching-Apps.
  • Erlebnis-Charakter: Besondere Erlebnisse helfen dabei, dass Teilnehmer die Veranstaltung in Erinnerung behalten und auch gerne darüber berichten. Die „Instagramability“ von Schauplätzen sorgt für kostenloses Marketing. Angebots-Kreativität sichert den Wettbewerbs-Vorsprung: So kann auch das Essen aktiver Teil der Tagung werden, etwa wenn es um die Digitalisierung geht und das Essen aus dem 3D-Drucker kommt. Phantasie und „Customer Oriented Behaviour“ sind preiswerte Tools.
  • Individualisierung und Interaktion: Nicht ein Angebot für alle, sondern differenzierte Angebote für unterschiedliche Einzel-Ansprüche sind das Gebot der Stunde. Die Fähigkeit, Interaktion durch die Kenntnis und Umsetzungsfähigkeit alternativer Meeting-Formate zu befördern, kann zum USP werden.
  • Digitalisierung und hybride Veranstaltungen: Ein starkes WLAN gehört heute zu den Grundvoraussetzungen. Diverse Technik-Tools ermöglichen eine Reichweiten-Verlängerung des Live-Formats in die Online-Welt.
  • Digital Detox – der Gegen-Trend: In Ruhe arbeiten ohne Ablenkung, Fokussierung auf das Wesentliche: Für diesen Gegen-Trend bieten ländliche Regionen wie beispielsweise Sauerland, Eifel oder Teutoburger Wald marktreife Alternativen.
  • Internationalisierung: Die Verfügbarkeit von Informationen sollte auf allen Ebenen zumindest auch in Englisch gegeben sein, um internationale Gäste anzusprechen. Auch interkulturelle Trainings der Mitarbeiter/innen können einen wesentlichen Beitrag leisten.
  • Nachhaltigkeit: Anbieter sollten ihr Geschäftsmodell proaktiv so gut wie möglich auf den kommenden Nachfrage-Trend ausrichten. Self-Checks und E-Learning-Angebote von NRW-Tourismus unterstützen Anbieter bei der Umsetzung.

Partnersuche leicht gemacht mit dem Tagungsplaner

Alles schön und gut. Aber wo und vor allem wie leicht findet man nun die passenden Partner mit dem entsprechend zugespitzten Angebotsprofil? „Tagungsplaner für NRW – Planen leicht gemacht“ heißt die Lösung.

Auf der Plattform www.dein-nrw.de wird unter BUSINESS eine umfangreiche Selektion der Anbieter präsentiert, hervorragend gegliedert nach Städten, Themenwelten und Regionen.

Ob Tagen im Grünen, in den Städten oder an thematisch besonders passenden Schauplätzen: Der Tagungsplaner macht eine thematische Suche möglich und ist damit eine gute Arbeits-Plattform für den Planungsalltag.

TAGEN IM GRÜNEN (40% der Landesfläche sind Naturparks!), TAGEN IN DER STADT, TAGEN IN BESONDEREN LOCATIONS, MESSEN IN NRW und sogar an ein Untermenü zum Trend-Thema Coworking wurde gedacht: COWORKING IN NRW. Die ausgesprochen hilfreichen Seiten sind jeweils angereichert mit Videos und Bildern, sodass eine umfassende Recherche-Grundlage gegeben ist.

Städte und Regionen sind mit ihren Angeboten aufgeschlüsselt unter TAGEN IN REGIONEN und die Abteilung TEAMBUILDING IN NRW überrascht mit einer Fülle von Rahmenprogramm-Ideen und Anbietern. An alles ist gedacht.


Bonn…

…hat mit dem Projekt „Sustainable Bonn“ einen wichtigen Impuls gesetzt und den Wettbewerbsvorteil eines solchen Angebots längst erkannt. Bereits rund 40 Partnerbetriebe konnten für den Ausbau einer nachhaltigen Tagungsinfrastruktur in der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler gewonnen werden.

Mit dem Congress Centrum Halle Münsterland und dem Eurogress Aachen gehörten 2017 bei der Konferenz „greenmeetings und events“ gleich zwei nordrhein-westfälische Anbieter zu den Nominierten in den Kategorien Energie-Management/Ressourcen-Schonung und nachhaltiges Personal-Management.


Directory war gestern, Inspirationsplattform ist heute!

Ist man einmal auf der Plattform unterwegs, dann lohnen sich zahlreiche „Klick-Ausflüge“ in andere Themenfelder, die sozusagen ergänzende Inspirationen auch für geschäftliche Rahmenprogramme bieten. Auf dem Portal www.dein-nrw.de gibt es noch viel mehr zu entdecken: Besondere Menschen aus NRW mit ihren außergewöhnlichen Geschichten werden hier genauso vorgestellt wie viele Tipps, was man in Nordrhein-Westfalen entdecken und erleben kann. Auch am Rande einer Tagung. Man erfährt etwas über Nina Braun, die als einzige Rangerin in NRW in einer Eifeler Wildniswerkstatt arbeitet.

Oder über die Mode-Designerin Marion Strehlow aus Oberbilk, die den #urbanana-Award gewonnen hat. Und lernt Dr. Jörg Albrecht kennen, der im Geburtsort der Dichterin Anette von Droste-Hülshoff gerade als Gründungsdirektor und künstlerischer Leiter des „Center for Literature“ die historische Burg Hülshoff umkrempelt und ins Heute dekliniert.

Kurzbesucher werden fündig unter „One Night Stand“ und natürlich darf auch das Suchkriterium „Barrierefrei“ nicht fehlen. Auf www.dein-nrw. de wartet eine ausgesprochen vergnügliche Lesestunde auf Destinations-Entdecker. Für die „Tagung an sich“ und das nicht unwichtige „Drumherum“.

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