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Nachhaltigkeit fängt im Kleinen an

Meetings mit gutem Gewissen

NRW-Tourismus statt AboPlus-Anzeige-1(Bild: Copyright: © TOURISMUS NRW E.V./© D. KETZ)Das Tagungsland NRW steht im bundesweiten Vergleich stets mit an der Spitze. Veranstalter schätzen vor allem die Vielzahl ausgezeichneter und außergewöhnlicher Tagungsstätten überall im Land.

Gute Noten gibt es außerdem für das hervorragende Hotelangebot und die gute Verkehrsanbindung. Zunehmend wichtiger wird aber auch das Thema Nachhaltigkeit. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, soziale Verantwortung sowie Umwelt- und Klimaschutz sind heutzutage bei der Wahl eines Veranstaltungsortes mindestens ebenso wichtig wie die perfekte Inszenierung. So bevorzugt bereits jeder zweite Veranstalter von Tagungen, Messen, Kongressen und Events (51,6 Prozent) einen Anbieter mit zertifizierten Managementsystemen wie beispielsweise „Fairpflichtet“, „Green Note“ oder „Green Globe“.

Große Städte wie Bonn, das mit dem Projekt „Sustainable Bonn“ einen wichtigen Impuls gesetzt hat und bereits rund 40 Partnerbetriebe für den Ausbau einer nachhaltigen Tagungsinfrastruktur in der Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler gewinnen konnte, haben den Wettbewerbsvorteil eines solchen Angebots längst erkannt. Und mit dem Congress Centrum Halle Münsterland und dem Eurogress Aachen gehörten 2017 bei der Konferenz „greenmeetings und events“ gleich zwei nordrhein-westfälische Anbieter zu den Nominierten in den Kategorien Energiemanagement/Ressourcenschonung und nachhaltiges Personalmanagement.

WO STEHE ICH SELBST?

Auch ohne starken Partner im Hintergrund müssen sich gerade kleine und mittlere Unternehmen wie die vielen familiengeführten Tagungshotels, kleine Stadthallen oder intime Eventlocations den Herausforderungen stellen, um im MICE-Markt der Zukunft Schritt halten können. Tourismus NRW e.V. hat deshalb eine Qualifizierungsoffensive gestartet und bietet auf dem B2B-Portal www.touristiker-nrw.de demnächst Self Checks für Leistungsträger mit weniger als 250 Mitarbeitern an. Denn Nachhaltigkeit beginnt schon im Kleinen:

Trenne ich meinen Abfall im Unternehmen? Verwende ich beim Catering immer noch Einweggeschirr und Portionsverpackungen? Woher beziehe ich meine Lebensmittel? Ist mein Standort mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und barrierefrei? Wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern um? Verfüge ich überhaupt über eine Strategie, in der Belange von Nachhaltigkeit und Umwelt berücksichtigt werden? Eine Reihe solcher Fragen, basierend auf den drei Säulen Ökologie, Ökonomie und Soziales helfen den Anbietern bei der Selbsteinschätzung in puncto Nachhaltigkeit. Ergänzt wird der Self Check schließlich durch E-Learning-Videos, die den Teilnehmern Strategien und Maßnahmen vermitteln, wie sie durch nachhaltiges Wirtschaften Kosten und Ressourcen minimieren können. Zum Beispiel ist bei der Energieeinsparung schon der Einsatz von Bewegungsmeldern und Zeitschaltuhren ein erster Schritt. Es darf aber natürlich auch über den Einbau einer Photovoltaik- Anlage nachgedacht werden.

www.touristiker-nrw.de/selfchecks

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