Fachsymposium

Veranstaltungen in Zeiten erhöhter Terrorgefahr

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Der jüngste Anschlag in Manchester bei einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande zeigt, Veranstaltungen und Events scheinen als potenzielle Anschlagsziele zunehmend in den Fokus von Terroristen zu geraten. Wie sich diese Bedrohungssituation auf die Planung und Durchführung von Veranstaltungen auswirkt, will das Fachsymposium „Veranstaltungen in Zeiten erhöhter Terrorgefahr” am 29. Juni in Hamburg klären.

Welche Schutzmaßnahmen sollte ein Veranstalter treffen? Für welche ist die Polizei zuständig? Welche Erwartungen hat die Polizei an Veranstalter? Und wie läuft die Zusammenarbeit bzw. wie könnte, wie sollte sie laufen? Sind die bestehenden Räumungs- bzw. Entfluchtungskonzepte auch im Terrorfall anwendbar?

Diese und weitere Fragen versuchen die Fachexperten gemeinsam mit den Teilnehmern – u.a. am Beispiel von Praxisfällen („Rock am Ring“, „Kölner Lichter“ und „Eishockey-WM 2017“) – zu klären.

Arbeitsschutz-in-Versammlungs-und-Veranstaltungsstaetten

Dabei gehen die Experten auch darauf ein, wie das Sicherheitsgefühl der Besucher gestärkt werden kann, wo die Möglichkeiten und Grenzen eines Sanitätsdienstleisters für Veranstaltungen liegen und ob Sicherheitsstandards Sinn machen und welche angemessen sind.

Das Symposium richtet sich an Betreiber, Veranstalter, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Veranstaltungstechnik, Sicherheitsmanagement, Produkt- und Systemprüfung, technische Aufsicht, Arbeitsschutz, Brandschutz, Rettungswesen, Unfallkasse, Polizei, Banken, kommunale Vertreter aus den Bereichen Bauordnungsamt, Ordnungsamt, Gebäudemanagement, Kultur- oder Sportamt.

Weitere Infos zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie hier.

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