Virtuelles Iglu-Hotel und UNESCO-Welterbestätten

Technologische Innovationen auf der ITB Berlin 2017

VR-Brille

Die Aussteller der diesjährigen ITB Berlin (8. bis 12. März 2017) wollen mit vielerlei technologischen Innovationen punkten. Dabei geht der Trend klar zu interaktiven Angeboten. Ob Virtual Reality Brille, Digital-Quiz oder Selfie-Box: Die folgenden Stände werden vor allem diejenigen interessieren, die ein Faible für moderne Technik haben.

Auf eine virtuelle Reise nimmt zum Beispiel Nordrhein-Westfalen die Messebesucher mit. Die können am Stand hautnah die fünf UNESCO-Welterbestätten von NRW erleben. Mit der Virtual Reality-Brille sind der Aachener und der Kölner Dom, die Zeche Zollverein, das Schloss Augustusburg und das Schloss Corvey zum Greifen nah (Halle 8.2).

Hamburg Tourismus setzt in diesem Jahr ebenfalls auf den VR-Trend. Am Stand der Hansestadt geht es virtuell zum Poetry Slam am Elbstrand sowie hinter die Kulissen des Airports. Einen multimedialen Zugang zu einem vier Meter hohen Modell der Elbphilharmonie gibt es auch. Hörstationen bieten einen musikalischen Vorgeschmack, 3D-Animationen sorgen für die visuelle Erkundung (Halle 6.2).

Bitte lächeln heißt es am Stand des Wattenmeers. Hier fotografieren die Gastgeber Besucher vor dem Hintergrund eines sogenannten Greenscreens – eine Wattwanderung, zu der garantiert keine Gummistiefel nötig sind (Halle 4.1).

Ein Hotel aus Schnee und Eis können Besucher anhand einer virtuellen Tour durch das IGLOOTEL in Schwedisch Lappland erleben. Mit der VR-Brille am Stand von Nordic Marketing geht es durch die verschiedenen Räume sowie zu den Highlights des Event-Hotels (Halle 18).

Im Zentrum des diesjährigen Brandenburg-Standes steht eine überdimensionale LED-Wand, die mit einem interaktiven Medientisch verbunden ist. Darauf können Besucher zahlreiche Informationen abrufen und ihr Wissen bei einem Quiz unter Beweis stellen (Halle 12).

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