GfK-Studie

Medien- und Veranstaltungstechnik: Strukturen, Erwartungen und Trends

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Welche digitalen Trends beeinflussen den Eventtechnik-Markt am stärksten? Wie hoch ist die Spannbreite der Umsätze? Was sind die entscheidenden Kriterien bei der Wahl der verwendeten Marken? Diesen und vielen weiteren Fragen geht eine Analyse der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nach, die ab sofort als E-Report „Medien- und Veranstaltungstechnik: Strukturen, Erwartungen und Trends“ verfügbar ist.

Auftraggeber der Branchenbefragung sind die Messe Frankfurt sowie der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e. V. (VPLT). Befragt wurden Akteure aus allen Bereichen der Eventtechnik-Wirtschaft.

Die Studienergebnisse zeichnen das Bild einer innovationsgetriebenen und zuversichtlichen, heterogen aufgestellten Branche. Sie veranschaulichen zudem das hohe Qualitätsbewusstsein der Unternehmen:

Demnach rangiert die Qualität und Leistungsfähigkeit ganz oben auf der Rangliste der wichtigsten Eigenschaften präferierter Marken. Dieses Kriterium wird von 88 Prozent der Befragten als sehr wichtig oder außerordentlich wichtig eingeschätzt und ist damit laut der Studie relevanter als Faktoren wie das Preis- / Leistungsverhältnis (63 Prozent), die Gewinnmarge (40 Prozent) oder die Verfügbarkeit von Sonderangeboten (13 Prozent).

In einer offenen Frage waren die Studienteilnehmer aufgefordert, ihre Einschätzung zu den wichtigsten digitalen Trends und Technologien zu geben, die den Markt aktuell beeinflussen. Am häufigsten wurde dabei die LED/OLED-Technik genannt (20 Prozent), die die Beleuchtungstechnik in den vergangenen Jahren regelrecht revolutioniert hat und in immer mehr Produkten zum Einsatz kommt. Auf Platz zwei (12 Prozent) folgen digitale Audionetzwerke, vor der Laserprojektion (5 Prozent) auf Platz drei.

Die gesamte Studie können Sie sich hier kostenlos herunterladen.

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