Innovationsverbund

Future Meeting Space startet zweite Projektphase

Future_Meeting_Space

Der Innovationsverbund „Future Meeting Space“, den das GCB gemeinsam mit dem EVVC und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO initiiert hat, setzt seine Forschungsarbeit nach erfolgreichem Abschluss der ersten Phase im Juni 2016 fort. Bis Ende 2018 soll in einer zweiten Projektphase analysiert werden, welche Teilnehmertypen es gibt und wie Veranstaltungselemente bei den Teilnehmenden funktionieren.

Konkret will der Innovationsverbund untersuchen, wie methodische und technologische Veranstaltungselemente bei verschiedenen Teilnehmertypen wirken und wie sie Akzeptanz, Wissensvermittlung, Lernfortschritt und Erlebniswert beeinflussen.

Die Forschenden entwerfen dafür ein entsprechendes Studiendesign und entwickeln einen Fragenkatalog. Die aus der Analyse und Bewertung gewonnenen Erfolgsfaktoren sind die Grundlage, um konkrete Handlungsanleitungen für die Eventbranche zu erarbeiten.

Erste Forschungsphase

Im Rahmen der ersten Projektphase haben die Forschungspartner u. a. einen Innovationskatalog und sechs Szenarien zur Organisation von zukünftigen Events entwickelt. Aus den entwickelten Szenarien wurde darüber hinaus ein integriertes Gesamtszenario konzipiert – der „Future Meeting Room“ und in verschiedenen Kategorien (Beschreibung, Organisation, Format, Raum, Technik, Infrastruktur und Erlebnis) ausgearbeitet.

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