So bekämpfen Sie Ihre Angst:

6 wirkungsvolle Tipps gegen Lampenfieber

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Lampenfieber kennt fast jeder! Dahinter steckt die Angst vor Versagen, Blackout, Fehlern und Kritik und sorgt für schon weit vor Beginn einer Präsentation für ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Diese 6 Tipps helfen, das Lampenfieber in den Griff zu bekommen:

Im ersten Schritt sollte man das Lampenfieber zulassen und als etwas Positives annehmen. Denn es führt dazu, dass man äußerst konzentriert an seinen Vortrag herangeht. Meist nehmen die Zuhörer übrigens die eigene Nervosität gar nicht wahr…

Im zweiten Schritt hilft es, frühzeitig vor Ort zu sein und anhand einer Checkliste (Technik, Präsentationsablauf, Folien etc.) noch einmal alles durchzugehen bzw. zu überprüfen. Ein wenig Zeitpuffer, bevor die Gäste kommen, senkt das Lampenfieber, weil man nicht gehetzt ist und im letzten Moment noch eingreifen oder regulieren muss.

Der Vortrag sollte natürlich immer gut vorbereitet sein. Das gibt Sicherheit. Wer will, kann die Einleitungssätze auswendig lernen, dann geht der Vortrag gleich ohne holpern los und man hat die Zuhörer schnell auf seiner Seite. Übrigens: Etwas Smalltalk zu Beginn eines Vortrages oder einer Präsentation kann nie schaden…

Suchen Sie sich im Publikum positive Ankerpunkte, das sind freundlich dreinblickende Menschen, die motivierend wirken und ebenfalls Ängste nehmen.

Um die eigene innere Spannung abzubauen hilft vor dem Auftritt auch das: Halten Sie möglichst lange die Luft an oder spannen Sie kräftig für 10 Sekunden alle Muskeln an, dann wieder entspannen und dann das Ganze noch einmal von vorne.

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