Der kleine Bruder von stationären Aufbauten

Vorteile von mobilen Messeständen

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Der Messestand ist ein wichtiger Faktor, um Produkte, Dienstleistungen und Unternehmensbotschaften ins rechte Licht zu rücken. Dabei müssen Optik und Funktionalität, aber auch der Preis stimmen. events hat nachgefragt beim Messebauunternehmen Nord Display, welche Vorteile mobile Messesysteme als Alternative zu stationären Aufbauten bieten.

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass immer mehr Aussteller für ihre Standaufbauten auf mobile Systeme zurückgreifen. Messestände dieser Art können mit nur wenig Aufwand innerhalb kürzester Zeit auf- und abgebaut werden.

Ein weiterer Vorteil: Grafiken und Banner lassen sich in der Regel mit nur wenigen Handgriffen austauschen. So kann derselbe Standaufbau variabel für völlig unterschiedliche Events eingesetzt werden. Außerdem müssen statt eines kompletten Standes lediglich neue Banner angeschafft werden.

Die einzelnen Komponenten können zudem bei jedem Aufbau frei platziert und den Raumverhältnissen immer wieder neu angepasst werden können.

 

So wird der Messestand zum Publikumsmagneten

Per Schwarz, Messeexperte und Geschäftsführer von Nord Display, erklärt:

Nur wer es schafft, sich im Dschungel der Aussteller entscheidend von der Konkurrenz abzuheben, kann sich am Ende auch über einen erhöhten Besucherzustrom freuen. Da die meisten Besucher auf Messen in der Regel primär auf optische Reize reagieren, kann das Design des eigenen Messestandes hier eine entscheidende Rolle für den Messeerfolg spielen.

So erweist sich seiner Meinung nach auch die gezielte Anwendung von Multimedia-Elementen und anderen Technologien als Blickfang, während gleichzeitig der Fokus auf das eigene Angebot gerichtet wird. Auch aufmerksamkeitsstarke Farbakzente setzen Einzelelemente wie Displays, Rollup-Bannern & Co gut in Szene.

 

Mobiles Messe-Equipment kann kleine Flächen optisch vergrößern

Durch ein intelligentes Standkonzept können selbst kleinste Ausstellungsflächen effektiv genutzt werden und großzügiger wirken. Grundsätzlich gilt, bei kleinen Aufbauten nicht zu viele Einzelkomponenten zu verwenden, da der Stand ansonsten schnell zugestellt wirkt. Außerdem ist es bei engen Raumverhältnissen ratsam, gezielt Begrenzungswände wegzulassen für eine offenere Gesamtoptik.

 

Tipp:

Damit das Konzept im Vorfeld effektiv ausgearbeitet werden kann, sollten so viele Informationen wie möglich bezüglich der Fläche berücksichtigt werden. Zum Beispiel an welcher Seite sich der meiste Publikumsverkehr befinden wird oder falls das bekannt ist, wie die angrenzenden Stände aussehen.

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