Messeprogramm für die Förderung von Start-ups wird fortgesetzt

Junge, innovative Unternehmen können auch in den nächsten drei Jahren preisgünstig auf internationalen Messen in Deutschland ausstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das entsprechende Förderprogramm bis 2019 verlängert.

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Ab dem Jahre 2017 gilt dafür eine neue Richtlinie. Die Änderungen betreffen insbesondere die Eigenanteile der Aussteller an den Kosten der Messebeteiligung, die der Veranstalter für Standmiete und Standbau in Rechnung stellt. Ab 2017 sollen die geförderten Unternehmen bei den ersten zwei Messebeteiligungen 40 Prozent und ab der dritten Beteiligung 50 Prozent der Kosten selbst tragen. Bislang mussten die Aussteller ein Drittel der Kosten der ersten beiden Messebeteiligungen und 40 Prozent ab der dritten Beteiligung selbst übernehmen.

Das Förderprogramm richtet sich an Start-ups aus Industrie, Handwerk oder technologieorientierten Dienstleistungsbereichen. Ziel des Programms ist es, die Vermarktung und insbesondere den Export neuer Produkte und Verfahren von Unternehmen aus Deutschland zu unterstützen. Gefördert wird die Beteiligung an Gemeinschaftsständen ausgewählter Messen, die fast das gesamte Branchenspektrum abdecken. Pro Jahr werden mit diesem Programm rund 600 Firmen auf 50 Messen unterstützt.

Weitere Infos zum Förderprogramm und zu den Messen finden Sie hier.

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