Drastisches Urteil zu Markenrechten World of Events

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat den ehemaligen Rhein-Main-Hallen-Geschäftsführer Thomas Krohne zur Zahlung von 380.000 Euro Schadensersatz verurteilt. Hinzu kommen etwa 90.000 Euro Zinsen.  Krohne soll seinen früheren Arbeitgeber vorsätzlich geschädigt haben, indem er die Markenrechte für einen kleinen Betrag an Bea Nöhre formell übertragen hatte, die nach seinem Dafürhalten die rechtlich und moralisch legitimierte Eigentümerin der Marke gewesen sei.

Nach seinem Ausscheiden als Geschäftsführer war es zu einem heftigen Streit um die Markenrechte gekommen und zur Umfirmierung der WOE in die heutige Best of Events.

Das Gericht hat keine Revision zugelassen. Krohne zeigte sich entsetzt und will nun prüfen, ob er vor dem BGH eine Nichtzulassungsbeschwerde einlegt.
Quelle: FAZ von heute

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