Booking.com Umfrage

Die häufigsten Gründe für Stress auf Geschäftsreisen

Geschäftsreisen haben viele Vorteile und bieten die Möglichkeit, an neue Orte zu reisen oder den Geschäftsaufenthalt um ein paar Urlaubstage zu verlängern. Es gibt jedoch auch zahlreiche Stressfaktoren, wie die weltweite Studie des Reiseportals Booking.com, für die mehr als 4.500 Geschäftsreisende aus acht Ländern befragt wurden, zeigt.

Über ein Drittel (38 Prozent) der Befragten – und sogar 45 Prozent der Deutschen – stehen Geschäftsreisen zwar positiv gegenüber. Jedoch tragen verschiedene Aspekte dazu bei, dass neun von zehn (93 Prozent) Befragte internationale Geschäftsreisen – zumindest zeitweise – als stressig und anstrengend empfinden.

Geschftsreisender mit Koffer telefoniert im Flughafen

Größter Stressfaktor Reiselogistik
Die Planung der Reise, das Buchen einer Unterkunft, das Organisieren von Transportmöglichkeiten, die Reisekostenabrechnung sowie die Herausforderung, sich am Zielort zurecht zu finden –  all dies, oft noch verbunden mit Schlafmangel, wird als anstrengend und belastend empfunden, bevor die Meetings und die eigentliche Arbeit überhaupt losgehen. Deutsche Geschäftsreisende haben im internationalen Vergleich außerdem überdurchschnittlich häufig Bedenken, dass ihr Gepäck, wichtige Dokumente oder Firmengeräte wie Laptop oder Mobiltelefon verloren gehen oder geplante Meetings abgesagt werden.

Stress am Flughafen
Und auch Flughäfen werden für Geschäftsreisende schnell zu einer Quelle großer Ärgernisse. Verspätungen und gestrichene Flüge sind am unbeliebtesten: Fast die Hälfte (47 Prozent) der Umfrageteilnehmer beschwert sich darüber. Es ist nicht verwunderlich, dass Jetlag (35 Prozent) ebenfalls unpopulär ist. Lange Schlangen bei der Sicherheitskontrolle sind bei  der Mehrzahl weltweit unbeliebt (34 Prozent).

Sorgen nach der Landung
Am Ziel ankommen, hören die Sorgen nicht auf. Die Studie zeigt, dass ein Viertel der Geschäftsreisenden (26 Prozent) sich wegen Sprachbarrieren Gedanken macht und einer von fünf (20 Prozent) Bedenken wegen der unbekannten Umgebung sowie kultureller Normen und Unterschiede (17 Prozent) hat.

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